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Überlegungen zum Thema Licht für die Meerwasseraquaristik


Überlegungen zum Thema Licht für die Meerwasseraquaristik

ein Artikel von Dr. Luigi de Gaudenzi, www.marineorganisms.de

 

Keine Frage: Beim Thema Beleuchtung in der Meerwasseraquaristik gehört die Zukunft schlicht und ergreifend der LED-Technik.

Die Fakten sprechen für sich: Hohe und noch steigerungsfähige Lumen/Watt Ausbeute. Keine Wärmestrahlung. Enorm lange Lebensdauer. Einfaches Prinzip. Keine UV-Strahlung. Der Farbzusammenstellung sind keine Grenzen gesetzt. Problemlos dimmbar, sogar Wolkeneffekte sind realisierbar. Die Totenglocken läuten für T5, und wer Metalldampflampen einsetzt, ist ohnehin von vorgestern.

Diese Zusammenstellung von Argumenten macht jedoch auch nachdenklich, weil erfahrungsgemäß Sachverhalte im realen Leben meist nicht ganz eindeutig zu beurteilen sind, und diese Gedanken möchte der Autor gerne teilen.


Häufig ist die Angelegenheit mit den lumen/watt doch nicht so ganz klar.  Also versuchen wir es ganz von vorne.

Die Maßeinheit für Energie inklusive jener, die über das Licht transportiert wird, ist Joule (J). Wird pro Sekunde, egal auf welchem Wege, 1 Joule an Energie übertragen, so beträgt die Leistung 1 Watt. Zum Beispiel können bei einer Lichtquelle, die einen Verbrauch von 100 Watt aufweist (der also pro Sekunde 100 Joule in Form von elektrischer Energie zugeführt werden), 5 Joule pro Sekunde in Form von Licht und die restlichen 95 Joule in Form von Wärme abgegeben werden. Diese Lichtquelle hat einen Wirkungsgrad von 5% bezogen auf das Licht, und von 95% bezogen auf die Wärme.

Ist aber auch irgendwie am Thema vorbei, weil die Frage auf die Lumen abzielte. Hier also das fehlende Glied: Alles was ‚Lumen‘ beinhaltet bezieht sich nur auf ein ganz spezielles Licht, nämlich jenes, das das menschliche Auge ganz besonders gut sieht. Und dieses Licht ist gelb, richtig gelb (555nm). Für Meerwasseraquarien also richtig gut geeignet?

Dennoch: Infrarotstrahlung kommt aus den LEDs definitiv keine heraus, im Gegensatz zu diesen Entladungslampen, die alles rösten, was ihnen im Wege steht. Es lebe also die Effizienz und die kühle Umgebung! So cool sind LEDs leider auch nicht, die Energieverschwendung findet nicht in Form von IR-Strahlung, sondern eher als längerwellige Wärmeabstrahlung statt, die an der Rückseite austritt und eine sehr gut funktionierende Kühlkonstruktion erfordert. Besonders wenn LEDs an ihrer Leistungsgrenze gefahren werden.

Gut funktionieren muss die Kühlkonstruktion. LEDs haben ein Wirkungsoptimum, das auf Temperaturen sehr empfindlich reagiert. Für ein LED-Leben gilt: Das Licht, das doppelt so hell (und so warm) leuchtet, verglüht auch schnell. Die Steuerelektronik mag es übrigens auch lieber kühl. Die Lebensdauer dieser beiden Komponenten ist eher auf eine temperierte Umgebung abgestimmt. Die Konstruktion will also schon etwas durchdacht und erprobt sein: Treiber, Kühlkörper, LED, technische Komponenten, so ganz einfach wie bei einer Lichterkette für den Weihnachtsbaum scheint das Prinzip dann doch nicht zu sein. Das war auch die Meinung von Sanjay Joshi in Sindelfingen auf der Fisch & Reptil am 5.12.2010.

Werden in den handelsüblichen Leuchten UV-emittierende LEDs verbaut? Diese sind spezielle Ausführungen, und man kann davon ausgehen, dass dies meistens nicht der Fall ist. Überhaupt sind die Spektraldaten der Hersteller zu ihren Produkten eher dürftig. Ultraviolett-Strahlung ist aber ein essentieller Bestandteil des Sonnenlichtes, und viele Farbstoffe in der Tier- und Pflanzenwelt sind auf die Wechselwirkung mit diesem Licht ausgelegt. (Ein ordentlicher Lichtbogen liefert diese Strahlung übrigens frei Haus.)

Es sei an dieser Stelle nochmals klar gestellt: Es soll hier persönlichen Befindlichkeiten gegenüber der LED-Technik kein freier Lauf gegeben werden. Aber für Euphorie gibt es zum jetzigen Zeitpunkt auch keine Anhaltspunkte. Schließlich muss irgendwo auch das Preis-Leistungsverhältnis stimmig sein.

Zugegeben, das letzte Argument zählt dann nicht mehr, wenn das visuelle Resultat einfach gefällt.

Und dies ist eine sehr individuelle Entscheidung - über Geschmack lässt sich bekanntlich trefflich streiten.  Persönlich zieht der Autor ein Licht mit scharfen Spektralbereichen vor, das lässt ein Aquarium irgendwie ‚klarer‘,  mit weniger ‚verwaschenen‘ Farben  und natürlicher aussehen. Auch vorbeifliegende Wolken im Aquarium sind nicht unbedingt ein Muss, so häufig kommt das im Riff dann eben doch nicht vor.



Beispielhafter Spektralvergleich zwischen HID, T 5 und LED

Das Plasma einer  Entladungslampe emittiert klar definierte Linien. T5 und LED benötigen zur Konversion der Strahlung sogenannte Phosphore, die eine bei LED besonders stark ausgeprägte Linienverbreiterung bewirken. Der dabei  unvermeidbar entstehende, unerwünschte Gelbanteil wird durch eine überproportionale Zumischung von Blau kompensiert. Allerdings wirken die Farben durch diesen Trick dann etwas ‚verwaschen‘. Dieses Phänomen ist eigenständig und hat mit dem Kringeleffekt nichts zu tun.

Es bleibt Raum für noch mehr Nachdenklichkeit. Schon immer versucht die Industrie in egal welcher Branche, die Entwicklungskosten auf die Verbraucher abzuwälzen. Erinnern wir uns an die Anfänge des PC-Booms, als ein Zeitraum von wenigen Monaten einen Preisverfall um die Hälfte der neuesten Hardware nach sich zog. Heute erleben wir es beispielsweise mit Smartphones, Unterhaltungselektronik und was der Dinge mehr sind.  Das mag eine gängige Vermarktungspraxis sein. Aber wenn bestehende Technologien noch nicht einmal annähernd ausgereizt sind, schwingt die Nachdenklichkeit in Zweifel um. Und seien wir ehrlich: Kaum vorstellbar, dass gerade der Nischenmarkt, den wir Aquarianer bilden, von der Industrie mit den aktuellsten Innovationen versorgt wird. Vielmehr ist davon auszugehen, dass die Produkte dann erst ausgereift sein werden, wenn sich LED im Alltagsleben breit etabliert hat.

Das Thema Ökobilanz ganz zum Schluss. Eingangs wurde dargelegt, warum der Punkt ‚Wirkungsgrad‘ den Autor nicht überzeugen kann. Er beinhaltet zudem auch nur einen Teilaspekt. In einer ehrlich geführten Diskussion müssen nämlich auch die Produktion und die Entsorgung betrachtet werden. Bei der ersten ist die Bilanz für LED noch etwas intransparent, zu viele Schritte sind in der Fertigung involviert. Was die Entsorgung betrifft, sind bei T5 und Metalldampflampen, die auf ein getrenntes Dasein von der Leuchte ausgelegt sind, die Recyclingwege und -prozesse standardisiert. Für LED ist dem Autor dergleichen nichts bekannt, und es wird auch ungern angesprochen.

Es sind in diesen wenigen Abschnitten einige jener Gedanken kurz angedeutet worden, die in Diskussionen unter Aquarianern immer wieder geäußert werden. Auf eine tiefergehende Analyse ist bewusst verzichtet worden – jeder einzelne Punkt bietet genügend Nahrung für leidenschaftliche Diskussionen zwischen den drei Anhängerfraktionen: HID – T5 – LED. Sollte es am Ende gar keine eindeutige Lösung geben?


Dieser Artikel ist am 31.01.2011 erschienen

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Kommentare

dj-fari
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Hallo Kai ,

Das weiss ich auch Natürlich ,fast Alle Cree LED haben die gleiche Bauweise da Ansonsten hätte man im Kern viel Höhere temperaturen,
Beitrag vom 16.04.2011 - 23:21 

Kai
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Kleine Anmerkung noch hatte vergessen eine Schutzgas Athmosphäre zu erwähnen.

Das kann man leicht und effektiv wie z.B.: bei einer Glühbirne realisieren

aber ich werde jetzt hier kein komplettes Produkt designen bitte hierbei auch um Verständniss

Gruß Kai
Beitrag vom 08.04.2011 - 18:43 

Kai
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@ dj-fari:

sorry dass ich hier so spät zurückschreibe hatte div. Prüfungsstress,...

so erstmal zu deinem letzten Beitrag
"Es geht hier um die Kunststoff-Linse welche die anderen Bauteile in sich vereint und fixiert und genau hier in KERN ensteht die Hitze die mit der zeit zur Trübung Führt,da Kann Man nicht einfach sagen :
(was das eintrüben der Linsen betrifft dem kann man auch entgegenwirken mann muss nur wissen wie.)"

muss dich leider enttäuschen man kann z.B. SiO2 (Quarzglas)in einem entsprechend dünnen Film auf dem PN-Übergang Abscheiden sowas dient erstens zur Passivierung und zweitens als Temperaturschutz da Quarzglas ein Vergleichsweise hervorragender Isolator ist. bei entsprechnder Wärmeabführung geht so etwas ohne größere Probleme. Hier reicht Bereits ein Pentium II Kühlkörper mit entsprechndem Cu-Spacer bei 5W LEDS. Bei größeren Arrays tuns auch Aktuelle Kühllösungen aus dem PC-Fachhandel. Zu den Prozessschwankungen das geht auch besser kostet aber mehr und wen jucken schon 8nm bei ner Gaußverteilung mit ner rel. mittleren Breite von > 25 nm

Gruß Kai
Beitrag vom 08.04.2011 - 18:38 

dj-fari
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Hallo Kai ,
Es geht hier um die Kunststoff-Linse welche die anderen Bauteile in sich vereint und fixiert und genau hier in KERN ensteht die Hitze die mit der zeit zur Trübung Führt,da Kann Man nicht einfach sagen :
(was das eintrüben der Linsen betrifft dem kann man auch entgegenwirken mann muss nur wissen wie.)
Also Nochmal:
LED´s sind relativ einfach aufgebaut. Im Prinzip bestehen sie nur aus vier wesentlichen Bauteilen. Dem eigentlichen LED-Chip, einem Relektor mit Kontakt zur Kathode, einem Golddraht als Kontakt zur Anode und einer Kunststoff-Linse welche die anderen Bauteile in sich vereint und fixiert.
Es geht hier nicht um die Externe linse von diverse Hersteller ,die kann man ja beliebig austauschen ,.....










Beitrag vom 23.02.2011 - 16:38 

dj-fari
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Der Lichtstrom einer LED steigt mit der Stromaufnahme fast linear an. Im Unterschied zu einer HIT-Lampe, die mit zunehmender Erwärmung auch mehr Licht abgibt, sinkt der Lichtstrom der LED bei zunehmender Erwärmung deutlich, ebenso wie die Lebensdauer.


wie die Abhängigkeit der Farbe und Intensität von der Alterung, Durchlassstrom und der Temperatur.
Zwar ist die Wärmeentwicklung von LEDs gegenüber anderen Lichtquellen relativ gering, jedoch
muss hier der Temperaturbereich der Anwendung genauer betrachtet werden. LED Systeme müssen
mit unterschiedlich großen Temperaturbereichen zurechtkommen. Zum Beispiel haben
Backlightsysteme einen erweiterten Temperaturbereich von 0°C bis 50°C. Eine Wärmeabfuhr mittels
Kühlkörper oder Lüfter kann hier die Erwärmung von LEDs allerdings nur mit sehr hohem Aufwand in
Grenzen halten. Gleiches gilt für aktive Kühlelemente, welche wiederum einen hohen Verbrauch
aufweisen. Neben der Temperatur sind auch die Alterung und der Durchlassstrom für eine
Farbänderung verantwortlich. Weiterhin kann die Helligkeit von LEDs aus derselben Charge um 20%
variieren und die dominanten Wellenlänge von LEDs desselben Typs um ±8nm streuen. Selbst nach
einer Klassifizierung in Wellenlängengruppen beträgt die Streuung ±3nm.
In Summe tragen diese Faktoren zu einer Farbänderung bei, sichtbar mit dem menschlichen Auge.
man Kann nicht LED mit T5 vergleichen ,Hier geht es nicht darum wie damals T5 gegen HQI ,
Beitrag vom 23.02.2011 - 15:58 

dj-fari
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Hallo Kai ,

Danke für die Ausführliche Info.
Beitrag vom 23.02.2011 - 15:32 

Kai
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So nun einige Korrekturen zum letzten Beitrag

(>>1000°C)
=> das sollte >1000°C heißen

diese dürfte aber deutlich über der von Röhren liegen
=> hier fehlt ein ",zeitlich gesehn,"

@ dj-fari: klar hier gibts ne Menge Optimierungsbedarf und auch Potenzial!

Gruß Kai
Beitrag vom 09.02.2011 - 19:32 

Kai
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Hallo DJ-Fari,...

Also bei deinen Beiträgen war viel wahres drinnen,...

aber hier noch mal einige Anmerkungen:

Der sog. LED-Killer heißt Diffusion und die findet weitaus vor(einige hunder Grad) der Zerstörung des Kristallgitters (>>1000°C)statt wenn die Dotierstoffe die Raumladungszohne zunichte machen und somit auch die Diode; Hier kann man mit geeigneter Geometrie und geschickt angelegten Dotierungsprofilen entgegenwirken!

zum Thema Alterrung Die Röhren altern desshalb schneller weil hier eine sog. Vergrauung bzw. Gasverarmung/Kontamination statt findet bei den LEDs wird hier sicherlich auch eine Alterrung festzustellen sein diese dürfte aber deutlich über der von Röhren liegen (unter gewissen Bedingungen,aber auch unter Aquaristischen ) wenn ich bedenke das ich noch ein gutes SPS-Wachstum incl. guter Ausfärbung bei 2 Jahre alten Ati-Röhren hatte sollte hierbei wohl kein Hinderniss liegen.

was das eintrüben der Linsen betrifft dem kann man auch entgegenwirken mann muss nur wissen wie

aber ich werde hier an der stelle mal nicht zuviel verraten, da ich ja selber noch ideen bzgl. Produktumsetzungen habe

Wir haben im Riffaquaristikforum übrigends eine interessante Diskussion diesbezüglich

Link

Gruß Kai

Beitrag vom 09.02.2011 - 17:33 

robertbaur
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Hallo Herr de Gaudenzi,

die Idee ist gut, (mit dem Aqua-markt) aber ich denke nicht dass die Zahlen repräsentativ sind. Dieses Bilderbuch ist auch über 10 Jahre entstanden, und viele Daten sind bestimmt veraltet.

Mich hätte einfach mal interessiert wer was nimmt...
und wie die Erfahrungen beim LED licht denn so sein würden. Wie es mit HQI und T5 ausschaut ist ja hinreichend bekannt, damit klappt es auch bei ganz buten Farben sehr gut. Aber bei LED ist das halt noch so eine Sache. Schön wäre ein Vorzeigebecken dass eben nur mit LED gefahren wird, wo man den Vergleich der Korallen und Färbung über einige Monate sehen kann.

Danke auch an DJ FAri, für die wirklich umfangreichen Ausführungen. Hört sich sehr interessant an....

Gruß Robert Baur
Beitrag vom 07.02.2011 - 13:19 

dj-fari
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Die als "Ultrahell" bezeichneten LEDs geben eine gleichsam intensiv gebündelte Strahlung wie Laser ab. Folglich sind auch für diese LEDs ausdrücklich bei Abständen unter einem Meter die selben Sicherheitshinweise, wie für Laser zu beachten! Bei einem unbewussten Blick in eine extrem helle Leuchtdiode wird das menschliche Auge durch den "Lidschlussreflex" geschützt. Auch die kontinuierliche Bewegung der Augen verhindert eine Überhitzung und insofern einen Schaden an der Retina (Netzhaut). Wenn Sie dem ungeachtet vorsätzlich über einen längeren Zeitraum in die LED sehen, wird durch das bewusste Hineinstarren der schützende Lidschlussreflex außer Kraft gesetzt. Das Auge bewegt sich nicht mehr und dauerhafte Schädigungen (Blendung) an der Netzhaut können die Folge sein. Dies gilt insbesondere bei LEDs mit Lichtfluten über 8000 mcd (cd = Candela / 1000 mcd = 1 cd / 1 cd ist die Helligkeit einer Haushaltskerze).
Die ausgesendete durchdringende UV-Strahlung von einer UV-LED kann sowohl die Hornhaut als auch die Haut schädigen. Auch bei minimaler Bestrahlungsdauer kann es zu einer dauerhaften Trübung der Hornhaut kommen. Ein Augenarzt kann dies bestätigen!!!und noch was:
Aufgrund der zumeist schlechten Vergleichsmöglichkeiten in Bezug auf die Lichtstärke/Helligkeit irritieren Angaben von Anbietern, wie "super", "ultra", "high bright", "mega" etc. und führen u. U. zu Fehleinschätzungen, da solche Angaben in dem Zusammenhang als relativ zu betrachten sind und üblicherweise keinem festen Wert unterliegen!!!
Herstellerangaben zu den Lichtfarben sind in einigen Fällen ohne Toleranzkennzeichnung. Es gibt Nuancen, die speziell bei Einsatz von weißen LED-Farben hinter Optiken zum Vorschein kommen können. Dies kann in Bereichen eine Bedeutung haben, wo absolut gleichmäßige Farben in engem Toleranzbereich gefordert sind...Nun Kann sich jeder eine Eigene Becken Komplett Neu Einrichten und das Ganze mit LED ausleuchten,die vergleiche mit Rechts LED und Links T5 wäre wirklich Absolut sinnlos!!!!








Beitrag vom 06.02.2011 - 14:28 

dj-fari
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eine Leuchtdiode kann nur dann sehr lange leuchten , wenn ihr aktiver Kern, die Halbleitergrenzschicht, nie überhitzt wird. Das kann aber leicht geschehen, denn gerade in dieser Grenzschicht entwickelt sich schnell eine hohe Temperatur, weil der starke Stromfluss (in der Regel mindestens 350 mA) nicht nur Photonen freisetzt, sondern auch ungenutzte elektrische Energie, die die Grenzschicht thermisch belastet und leicht überlastet. »Das A und O zur Erhöhung der LED-Lebensdauer ist ein ausgefeiltes Wärmemanagement und eine effektive Strombegrenzung !!!
Um den Lichtstrom je LED zu erhöhen, kann der elektrische Strom erhöht werden. Da sich dann jedoch auch die Temperatur in der LED erhöht, verkürzt sich deren Lebensdauer.
Durch hohe oder stark schwankende Umgebungstemperaturen wird die Lebensdauer Zusätzlich verkürzt .
Die bei den meisten LED eingesetzten Kunststoffe der Linsen trüben sich mit der Zeit. Insbesondere die weißen und blauen LED lassen deswegen schneller in ihrer Leistung nach.
Die Abstrahlung von LED ist etwa proportional zum Strom. Die Strombelastbarkeit hängt ähnlich wie bei anderen Bauelementen von der Wärmeabfuhr ab. Soll also die LED mit höheren Strömen beschaltet werden, um den erzeugten Lichtstrom je LED zu erhöhen (das bedeutet keine Steigerung des Wirkungsgrades), so muss also durch eine entsprechende Bauform eine gute Wärmeableitung aus dem Lampenkörper gewährleistet sein.
Gewöhnlich werden LED mit 20mA betrieben. Bei den Hochleistungs-LED (1W-5W LED) ist der Betriebsstrom deutlich höher, er kann bis zu 1A betragen.
Der Durchlassstrom steigt mit wachsender Spannung erst langsam und dann immer schneller an. Ein stärkerer Strom bewirkt eine erhöhte Wärmeentwicklung. Höhere Temperatur erzeugt aber mehr Ladungsträger. Dadurch steigt der Strom weiter an, der Halbleiter wird noch mehr erwärmt. Oberhalb einer bestimmten Temperaturgrenze wird das Kristallgitter eines Halbleiters zerstört, d.h. Lebensdauer und Effizienz werden verringert.Die Leitfähigkeit von Halbleitern steigt mit der Temperatur. Die Effizienz von LED sinkt.

Wirtschaftliche Nachteile :
die angestrebte Effizienz ist noch nicht erreicht (Preis pro Lumen)
hohe Stückkosten
geringere Lebensdauer bei Hochleistungs-LED
große Zahl von LED nötig, um Leuchtstärke konventioneller Leuchtmittel zu erreichen
Entwicklungskosten der Platinen
Technische Nachteile :
Effizienz und Lichtfarbe ist mehr oder weniger temperaturabhängig
LED Lebensdauer ist kritisch zu bewerten
Farbwiedergabe weißer LED (blaue LED + ein Leuchtstoff) ist nicht in allen Anwendungsfällen ausreichend
LED müssen farblich selektiert werden um homogene Farben zu erlangen
Vorschaltgeräte notwendig
Design Nachteile :
keine durchgängig standardisierten Bauformen bei Hochleistungs-LED
Beitrag vom 06.02.2011 - 01:07 

Luigi de Gaudenzi
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Zum Thema von Robert Baur:

Die Daten wären hier abrufbar :=XD Link

Aber Spaß beiseite. Wenn man es richtig machen wollte, müsste man einen Parametersatz für die Eingabewerte definieren. Das könnte sein: Beckenmaße, Bodengrund, Kalkversorgung, Strömung, Beleuchtung usw. usw. Alles, was einem lieb und vor allem teuer ist.

Dann kommen die Ausgabewerte hinzu. Also: Wachstum, Farbe, Beckenstabilität, Ablaichen usw. - kurz das, was wir erwarten.

Dann füttert man dieses alles in ein Statistikprogramm wie SPSS und fährt eine sogenannte multivariate Datenanalyse. Und dann kann man auf die Ergebnisse gespannt sein.

Vielleicht kommt ja als Überraschungsergebnis beispielsweise heraus, dass Beleuchtungstechnik und Strömung voneinander abhängen. Oder Lichtfarbe und Futterzusätze? Oder Standort des Beckens und Farbe des Bodengrundes? Alles denkbar.

Erhebungen nach dem Muster 'Wer fährt was' spiegeln lediglich mehr oder weniger erfolgreiche Trends wider, bringen aber keine wissenschaftliche Erkenntnis.
Beitrag vom 05.02.2011 - 19:14 

dj-fari
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Hallo Robert ,
Danke für die Link ,viele dieser LED Strahler Kann man Auch sehr günstig in internet über Google oder Ebay bekommen ,die sind meistens alle unter 10,000 Kelvin was bei LED zur zeit Standar ist ,da die nachfrage auf dem weltmarkt für die Wohnraum beleuchtung größer ist als Für die Meerwasser Aquaristik....
Beitrag vom 05.02.2011 - 18:09 

dj-fari
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...und noch was : zur den Spektralen :

Die angaben was viele Hersteller von Leuchten auf ihre Verpackung so schön Drücken sind Nur Anhaltspunkte ,leider hat nicht jeder Aquarianer zufällig eine Licht Vermessungsraum in seiner Wohnung oder einige Hundert € zur viel um seine Beleuchtung Richtig vermessen und mit der Hersteller Angaben zur vergleichen !!!
Beitrag vom 05.02.2011 - 18:02 

dj-fari
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Ich möchte mich mal nur kurz fassen und Euch allen mitteilen ,dass die " LED " Technik und Beleuchtung für Meerwasser Aquaristik noch nicht ausgereift ist .Ich bin seit knapp 2 Jahren mit der " LED " Technik beschäftigt und hatte mal vor ,eigen entwickelte Leuchten auf den Markt zu
Bringen .Ich habe einige Testbecken aufgestellt und habe so einiges an LED zusammen gebaut und unter
realen Bedingungen getestet .Hatte dabei Unterstützung von zwei Ingenieuren vom Fach und habe auch einige „ LED „ leuchten für einige Händler angefertigt .Ich kenne auch mittlerweile alle auf dem Mark anwesenden Hersteller ,wie Cree oder Nichia ,die auf dem Weltmarkt sehr Bekannt sind .Dabei habe ich auch wirklich weit über 10 Tausende € ausgegeben ,ich besitze sogar eine eigene WEEE- Reg.-Nr.
Die einzige auf dem Weltmarkt befindliche und taugliche LED ,und natürlich auch
die lichtstärkste ,sind die LED von der Firma „ Cree „ .
Da die Nachfrage nach bestimmten LED für die Meerwasseraquaristik auf dem Weltmarkt sehr gering ist ,ist auch die Entwicklung in diesem Bereich auf der
Strecke geblieben .Die Mischung von Blauem und Weißem LED reicht nicht aus ,um eine Optimale Beleuchtung für unsere Meerwasserbewohner zu erzielen .Dies versuchen leider viele Hersteller vergeblich., Natürlich so einige Hersteller von LED
Leuchten mit ihre Visionen und Ihre Vorstellungen sind auch Bereits von markt Verschwunden ,ich fasse mich nur kurz zusammen ,da sollte sich jeder selbst Entscheiden ,ob LED oder nicht ,so ganz Sparsam ist der LED auch nicht ,Viele LED haben eine Phosphor schicht im innere die nach gewisse zeit nachlässt und somit die LED ihre Leuchtkraft verlieren ,…sollte jeder selber für sich Rechnen :
Für eine Becken in der Größe 150x60x60 cm Braucht man mindestens 60-80 einzelne LED mit je 3 Watt ,das sind 180 bis 240 Watt + Vorschaltgeräten wären dann 200-260 Watt Strom verbrauch , da kann man Auch 4x T5 ( 54 Watt ) nehmen oder 2x 150 Watt HQI ,das zweite Problem bei Hochleistungs- LED ist die Hitzeentwicklung ,Also die LED müssen gekühlt werden ,und zwar sie müssen sogar gezielt gekühlt werden ,ich selber habe 2 Patent auf 2 Verschiedene LED Chip die ich selber zusammen gestellt und mit meine Team Entwickelt habe ,( von technische Zeichner bis hin zur Platine /Lötverfahren /u…s…w…) Auch hier Bleibt das zweite Problem immer die gezielte Kühlung ,…bei Becken Ab 70-80 cm Höhe mach LED schon mal gar Keine Sinn ,Hat sich da Wirklich jemanden schon Gedanken gemacht!!!!
Man Kann LED Natürlich als Zusatz Beleuchtung mit HQI oder zur T5 Nutzen ,
Alle Auf dem Markt Erhältliche LED haben gar keine „ UV „ strahl ,Es gibt aber eine
Hersteller die LED aber leider nur Als Reiner „UV“ Strahler anbietet ,die Haben wiederum eine sehr geringe Abstrahlwinkel ,ich möchte mit meine Bericht hier keine Hersteller zu nahe treten ,Aber Es ist leider so ….

Beitrag vom 05.02.2011 - 17:52 

robertbaur
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Um es vielleicht auch mal von einer anderen Seite zu sehen.... würde mich interessieren wie hoch den der Anteil der Nutzer der jeweiligen Beleuchungsart ist.

Also HQI, T5, LED oder Misch (Hybrid) wie HQi,T5, etc. Wir hatten zum Beispiel zum Schluss über dem 1000 Liter Tank eine Mischbeleuchtung von 3x 250 Watt HQI mit 4 x T5. Einfach auc hweil mir die reine T5 Beleuchung zwar farbig genug, aber nicht lebendig genug war..

Ich würde mich über Eure Beteiligung schon sehr freuen, gerne in Form von Beckengröße und Beleuchtungsart.

Gruß Robert
Beitrag vom 04.02.2011 - 22:02 

Luigi de Gaudenzi
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Hallo,

danke für die anregende Diskussion!
Jeder Detektor hat eine Kennlinie, weil er auf unterschiedliche Wellenlängen unterschiedlich anspricht. Deswegen kalibriert man ein solches Gerät.
Bei den Spektren aus den Links ist für mich nicht ersichtlich, ob dies erfolgt ist.

Zur Begriffsklärung:
Spektroskop: macht die Bestandteile des Spektrums sichtbar
Spektrometer: misst zusätzlich die Intensitäten
Spektroradiometer: liefert Absolutwerte (z.B. mol/qm/sec)der Strahlungswerte(mit statistischen Schwankungen)dank Kalibrierung auf die Detektorkennlinie - es 'zählt' letztendlich die Photonen.

Wir benutzen letzteres Gerät.

Viele Grüße.
Beitrag vom 04.02.2011 - 20:24 

Kai
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anbei zwei links unbedingt mal das spektrum vergleichen es handelt sich hierbei um die selbe Röhre

Link

Link


Gruß Kai
Beitrag vom 04.02.2011 - 16:02 

Kai
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PS: Entschuldigung für die "Tippfehler" meine Tastatur weißt einen Defekzt auf

es soll natürlich spektrale Anteile heißen

mit freundlichen Grüßen Kai
Beitrag vom 04.02.2011 - 15:58 

Kai
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Hallo,...

vielen Dank erstmal für die Beantwortung des Kommentars.

Also ich konnte obiges Spektralverteilung (mittels cd-Spektzroskop und Webcam, ich glaube kaum das ein cd-rohling szintilatorische eigenschaften besitzt; wohl eher eine Dämpfung im optisch sichtbaren Bereich) ohne markante Abweichung, inbesondere bei spaktralen Anteilen >490nm, bei folgenden Röhren feststellen:

54W Osram 67, 39W Gieseman Actinic+, 15W "blaue" Energiesparlampe (no-name Produkt aus dem Baumarkt).

Von daher ging ich aus Das Obiges Spektrum einer "blauen" T5 entspricht.

Zu folgender Aussage:
**
[zu dem sind Messungen mit unterscheidlichen Messgeräten des selben Typs ebenfalls unterschiedlich.]
Ich muss Ihnen leider widersprechen, das stimmt nicht. Wir benutzen ein NIST-kalibriertes Spektroradiometer.**

Auch wenn ein Spektrometer NIST-kalibriert ist wird es Abweichungen geben! (Vgl. Therm. Rauschspektrum, Materialtoleranzen, Kalibrierungsunsicherheiten,...)

Obige Aussage sollte eher allgemein gehalten vertanden werden. In wiefern Abweichungen für das Messergebniss tatsächlich relevant sind ist durchaus eine andere Frage aber eine Dokumentation der Messung kann für einen Vergleich durchaus bedeutend sein.

**Durchaus sollten hier aber nicht Äpfel mit Birnen Verglichen werden**
Hier wollte ich nur darauf aufmerksam machen das hier respektiv eine Messung eines Spektrums einer "weißen" LED mit selbigen Spektrometer hätte durchgeführt werden müssen um eine weitgehend Isotrope Messung zu erhalten. Dies hätte meiner Ansicht nach eine bessere Diskussionsbasis geschaffen.

Mit freundlichen Grüßen Kai Steuerle
Beitrag vom 04.02.2011 - 15:54 

Luigi de Gaudenzi
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Hallo Kai,

danke für Ihren Kommentar.
[Durchaus sollten hier aber nicht Äpfel mit Birnen Verglichen werden oder meinen Sie etwa das das ausgemessene Spektrum der "blauen" T5 Röhre den Herstellerangaben entspricht]
Verstehe ich nicht ganz, könnten Sie das nochmals erläutern. Das T5 Spektrum oben ist eine typische Zusammenstellung weißer und blauer Röhren, nicht eine einzelne, und dient auch nur der Erläuterung, dass das Funktionsprinzip mit Phosphoren intrinsisch eine Linienverbreiterung bewirkt.

[zu dem sind Messungen mit unterscheidlichen Messgeräten des selben Typs ebenfalls unterschiedlich.]
Ich muss Ihnen leider widersprechen, das stimmt nicht. Wir benutzen ein NIST-kalibriertes Spektroradiometer.

Ich freue mich auf weitere Kommentare bzw. Einwände.

Viele Grüße,

Luigi
Beitrag vom 03.02.2011 - 07:03 

Kai
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Durchaus sollten hier aber nicht Äpfel mit Birnen Verglichen werden oder meinen Sie etwa das das ausgemessene Spektrum der "blauen" T5 Röhre den Herstellerangaben entspricht zu dem sind Messungen mit unterscheidlichen Messgeräten des selben Typs ebenfalls unterschiedlich.

MFG Kai
Beitrag vom 03.02.2011 - 01:22 

Luigi de Gaudenzi
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Die Bereitstellung des Spektrums einer LED-Leuchte wäre nach unserer Meinung eher die Aufgabe des jeweiligen Herstellers.
Beitrag vom 31.01.2011 - 18:36 

Kai
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Wer selbst an einer Produktumsetzung arbeitet weiß durchaus das es hier nicht nur um die Effizienz sondern durchaus auch um die Effektiviatät geht.
Es gibt gute Gründe für die ein oder andere Kombination

Zu dem gefällt mir hier das gemessene Spektrum einer "Blauen" T5 da es hier mal reale Werte Wiederspiegelt (habe ähnliches messen können) schade das hier auf das Ausmessen diverser LED's verzichtet wurde!

Gruß Kai
Beitrag vom 31.01.2011 - 17:40 

dieter.kreissl

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Die Firma sfiligoi vertreibt diese Plasma-Beleuchtungen unter den Namen "plasma vision". Hier kommen zusätzlich blaue T5 Röhren zum Einsatz.

@ Robert: Die Plasma Leuchte auf dem Stand von whitecorals war die Gavita Pro 300 LEP Plasma. Anbei die Daten:

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Beitrag vom 31.01.2011 - 11:31 

Luigi de Gaudenzi
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Die Plasmabeleuchtung hat für unsere Zwecke noch zu wenig 'Blau' drin - wir arbeiten daran.
Nur zur Erinnerung: auch Entladungslampen SIND Plasmastrahler.

Viele Grüße.
Beitrag vom 31.01.2011 - 10:44 

robertbaur
Dabei seit:24.08.2004
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Hallo Dieter, alle

hier auch noch was zum nachgucken , aufgeschnappt auf der 10 Fisch u. Reptil in Sindelfingen...

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Beitrag vom 31.01.2011 - 10:38 

dieter.kreissl

Dabei seit:15.11.2007
Kommentare 
Korallenriff:12
Lexikon:5

Eine Beleuchtungsart fehlt hier in der Betrachtung. Die Plasma Beleuchtung. Die Forschungen laufen hier auf Hochtouren. Erste Aquarien werden damit bereits ausgestattet.

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Die Spectralverteilung sieht optimal aus:

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Ein Beispiel dieser Plasma Lampe findet man z.B. hier:

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Beitrag vom 31.01.2011 - 10:33 

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