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Über Zauberapfel

Die letzten Beiträge von Zauberapfel

Erfahrungen mit der Triton-Methode: Einleitung

Zauberapfel: Mit meinern "BAuernaussage" habe ich niemanden "angreifen" wollen. Ich beobachte nur immer sehr gern die Beiträge und verstehe nicht, wieso man etwas "runtermacht" bzw. kritisiert, was man nicht kennt und wo man evtl. selber Null Erfahrungswerte in dem Bereich hat. Ich sehe es genrell auch so, never touch a running system. Aber nehmen wir nurmal die Diskussion um T5 Beleuchtung. Was wurde darauf rumgehackt, heute nutzen sie sehr viele, weil sie eben viele Vorteile bietet. Das nicht alles stimmt, was ein HErsteller verspricht, sollte auch klar sein. Ich glaube auch noch nicht an 50.000 LED Stunden, trotzdem halte ich den Schritt mit LED in der Zukunft für sinnvoll. Es gibt mittlerweile zahlreiche Becken, die belegen, dass die Faustformel 1W/Liter bei LED nicht greift, weil eben die Wattage nicht allein zu bewerten ist. Aber das ist ein anderes, auch sehr strittiges Thema.

Für mich jedenfalls, wo mein Becken vor einem Neustart steht (liegt derzeit trocken), ist Triton aber ein Versuch wert. Ich habe wenig Zeit, weswegen ich mein Becken auch trocken gelegt habe. Wenn ich nun die Chance auf einen Neustart mit weniger aufwand habe, werde ich es versuchen, warum auch nicht. Für eine der zahlreichen und auch erfolgreichen Methoden sollte man sich schon entscheiden, egal ob DBS, Miracle Mud, Zeovit, oder was auch immer.

Zum Erfahrungsaustausch finde ich solch eine Diskussion auch sinnvoll, aber auch nur dafür. Das jeder "sein" System für das einzig wahre hält, ist doch auch klar. Für mich gibt es auch nicht das "Beste" System. Es gibt viele Systeme und eben so viele Systeme funktionieren auch. Deswegen sind andere aber noch lange nicht schlechter.

Erfahrungen mit der Triton-Methode: Einleitung

Zauberapfel: Moinsen,

leider gilt bei den meisten immer noch: Was der Bauer nicht kennt, da isst er nicht...
Wie Henry Ford schon sagte: Wenn ich die Menschen gefragt hätte, was sie wollen, hätten sie geantwortet: Schnellere Pferde!

Ich bin neuem immer aufgeschlossen gegenüber. Klar müssen sich einige Dinge auf Dauer auch beweisen. Viele Wege führen nach Rom und es gibt sicherlich auch viele verschiedene Möglichkeiten, ein Ziel zu erreichen. Die Frage ist immer, mit welchem Aufwand und welchen Kosten. Und nur weil einiges auch bisher funktionierte, schliesst es doch nicht aus, dass was anderes ebenso zum Ziel führt.

Mich reizt an der Mehtode ebenfalls, dass man relativ wenig Aufwand hat, dadurch wird für mich das ganze schon aus beruflicher Sicht interesant, weil es relativ Pflegeleicht ist und wenig Zeit benötigt. Ich habe vorher die Zeovit-Methode verwendet und das Hobby zeitweise aufgegeben, weil ich es zeitlich nicht geschafft habe. Durch diesen Weg sehe ich mich wieder in der Lage, mein Becken neutstarten...

Ich werde es versuchen und bin gespannt, ob es alles so funktioniert. Meiner Meinung nach werden viele gute "Methoden" gekoppelt und das mit wenig Zeitaufwand. Der Preis ist natürlich auch ausschlaggebend. Aber wer sparen will, sollte sich vielleicht besser nicht mit dem Thema Meerwasseraquaristik beschäftigen - Es kostet nunmal und letztlich haben alle Methoden Kostenpunkte und auch Schattenseiten. Und teurer als die Zeovit Methode ist es bestimmt auch nicht, nur diese erfordert eben sehr viel Zeitaufwand und liefert dann traumhafte Ergebnisse. Ich sehe es als Kompromiss !

Gruß
Sebastian

Red Sea führt sein „Marine Care“-Programm ein

Zauberapfel: Moinsen zusammen,

also generell bin ich ein Freund solcher Systeme bzw. generell ein Freund von Nährstoff- und Schadstoffarmen Becken. Denke das RedSea damit einen sinnvollen Weg beschreitet. Auf erste Erfahrungen bin ich gespannt, zumal ich plane, mein Becken durch ein RedSea Max 650S zu ersetzen, sobald die Zeit dafür da ist.

Ich nutze selber erfolgreich die Zeovit Methode. Einige nögen nun skeptisch gucken, aber wenn man sich Riffe anschaut, die wirklich intakt sind, wie z.B Greet Barrier Reef, dann findet man dort durchaus bonbonfarbige Korallen vor. Damit will ich nicht sagen, daß die Zeovit Methode das einzig ware ist, aber ich habe mich bewusst dafür entschieden. Bei mir waren auch die Methoden von Fauna Marin und nach Frank Brenner in der engeren Wahl. Ich halte es einfach für sinnvoll, dass Becken leerzufiltern und dann die Stoffe hinzuzufügen, die ich wirklich brauche. Sicherlich gibt es einfachere Methoden, mit weniger Aufwand. Aber ich würde sagen, der Aufwand lohnt. Ich nutze ebenfalls Balling, dieses soweit nach Balling-Light, nur ohne Spurenelemente. Auch das ist viel Arbeit, im Vergleich zum Kalki, aber ich denke mit Balling kann ich am schnellst individuelle Werte einstellen und auch konstant halten. Und das glaube ich, ist bei Nährstoffen genauso. Klar kann ich nicht alles messen, aber aus den Erfahrungen heraus, weiß man, was wann zudosiert werden muss. Meiner Meinung nach ein stabiles System, allerdings mit viel Arbeitsaufwand.
Die Kosten halte ich alle persönlich für nicht soweit auseinander und auch Ergebnistechnisch für Ausgewogen.

Ich kann im Golf nach München fahren, oder im Porsche. Ankommen tun beide ;-) Da ist eben die Frage, was möchte ich. Ich halte die Systeme von MicrobeLift für sehr gut, wenn man es unkompliziert haben will. Denke das RedSea in die gleiche Rcihtung gehen wird. Wenn man es ganz genau haben will und die Mühe und Mehrkosten nicht scheut, ist man bei Fauna Marin Und Korallenzucht auch nicht verkehrt.

Grüß
Sebastian

P.S. Wiki... Was regst du dich über die alten Damen auf... Was hast du denn vorher nettes über mich geschrieben, was sicherlich auch als Spaß gemeint war ;-) Jaja, wer im Glashaus sitzt, sollte zum k...en in Keller gehen. ;-)