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DATZ 7/2014 ab 20. Juni auf www.DATZ.de oder im Abonnement



 

Der Blaue Seestern in der Natur und im Aquarium

Ein besonders schöner Vertreter der allseits beliebten Seesterne ist Linckia levigata. Da die im indopazifischen Raum weit verbreitete Art im Flachwasser vorkommt, kann man sie schon beim Schnorcheln in ihrem Habitat gut beobachten. Von Maren Gaulke

 

Fischbecken mit Durchblick

Das Aquarium von Michael Päth steht in einer Wand zwischen zwei Zimmern. Besetzt ist es mit einer bunten Gesellschaft aus Wirbellosen und Fischen. Von Rainer Stawikowski

 

Name: Seebull

Sieht man den nur zehn bis 20 Zentimeter langen Sebull (Taurulus bubalis), der auch als „Langstacheliger Seeskorpion“ bezeichnet wird, zum ersten Mal, könnte man ihn spontan für einen Drachenkopf aus der Ordnung der Panzerwangen oder Drachenkopfartigen (Scorpaeniformes) halten. Tatsächlich handelt es sich aber um einen Vertreter der Groppen (Cottidae), die bis vor Kurzem den Drachenkopfartigen zugeordnet wurden. Von Helmut Göthel

 

Knurrende Guramis – Juwelen der Überschwemmungsebenen

Trichopsis ist eine Gattung kleiner Labyrinthfische, die stark besonnte, verkrautete Tieflandgewässer bewohnen. Was die Knurrenden Guramis – und nur sie allein – auszeichnet, ist die Fähigkeit, bei Erregung, wie Kampf oder Balz, deutlich hörbar zu knurren. Von Jens Kühne

 

„Kalimantan Beauty“

Unter den maulbrütenden Kampffischen gibt es graue Mäuse und richtige Schönheiten, zu denen etwa Betta macrostoma zählt, die berühmte „Brunei Beauty“. Zu den farbenprächtigen Formen gehört auch Betta enisae. Von Jens Kühne

 

Labyrinthfische aus Afrika (1)

Liegt der Ursprung der Labyrinthfische auf dem Schwarzen Kontinent? Aquarianer könnten mit ihren Beobachtungen viel zur Klärung dieser Frage beitragen, kennen die meisten Arten jedoch gar nicht – hier werden sie vorgestellt. Von Frank Schäfer

 

Prachtguramis – extrem bedrohte, farbenfrohe Zwerge

Noch vor wenigen Jahrzehnten waren diese Fische ein fast unbeschriebenes Blatt. Infolge der Erschließung ihrer Lebensräume sind mittlerweile 20 Arten bekannt. Allerdings fallen immer weitere ihrer Habitate dem Wandel der Landschaft zum Opfer. Von Martin Hallmann

 

Einführung in die wichtigsten Algengruppen

Algen – wir alle glauben, sie zu kennen, häufig unter negativem Vorzeichen: als Massenentwicklung im Teich, als „störendes Element“ an Urlaubsstränden, als giftige Algenblüte in Seen und so weiter. Dabei gibt es, wie dieser und einige weitere Artikel zeigen möchten, über Algen viel Positives und höchst Interessantes zu berichten. Von Karl-Heinz Linne von Berg

 

Beobachtungen an und Erfahrungen mit einem Nanderbarsch

Seit über einem halben Jahrhundert befasst der Autor sich mit der Haltung und Nachzucht von Polycentriden und Nandiden (Polycentrus, Polycentropsis, Monocirrhus, Nandus nebulosus, Nandus nandus). Die zuletzt genannte Art pflegt und vermehrt er seit nunmehr zwölf Jahren. Von Rudolf Rucks

 

Fotopirsch in einheimischen Klarwasserseen

Früher oder später kommt bei vielen Aquarianern, die sich längere Zeit intensiv mit ihrem Hobby beschäftigt haben, der Wunsch auf, Fische nicht nur im Aquarium, sondern auch einmal in ihren natürlichen Lebensräumen unter Wasser zu beobachten. Von Wolfgang Staeck

 

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Dieser Artikel ist am 01.07.2014 erschienen

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