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Factsheet zur Triton-Methode


Liebe Meerwasser-Freunde,

dieser Artikel bzw. das beigefügte Factsheet richtet sich an all diejenigen, die sich für den Umstieg auf TRITON entschieden haben oder noch weitere Informationen zur Methode benötigen.

Als Fachhändler für TRITON-Produkte habe ich ein Factsheet erstellt, bei dem zunächst nochmal die Methode auf einfachere Art und Weise beschrieben wird. Anschließend gehe ich Punkt für Punkt alle Schritte zum erfolgreichen Betrieb der Methode durch und versuche dabei einen Großteil der Fragen zu beantworten.

Gleichzeitig unterstützt Sie dieses Factsheet bei der Auswertung von Triton ICP-Wasseranalysen und der Bewältigung von angezeigten Über- und Unterdosierungen.

Zusätzlich habe ich einen simplen Fahrplan in Ampelform erstellt, der eine grobe Übersicht der anzuwendenden Schritte für den ersten (Start-)Zeitraum angibt. 

Die vielen Fragen meiner Kunden und von Interessierten machten auch die Erstellung eines FAQ, also eines Fragenkatalogs, möglich, den ich immer wieder aktualisere.

Dieses Factsheet steht immer in seiner aktuellsten Version hier auf Korallenriff.de zur Verfügung und wird regelmäßig mit Unterstützung von der Firma TRITON erweitert.

 

Factsheet-TRITON-Methode

Marcel Kornik


Dieser Artikel ist am 20.01.2014 erschienen

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Kommentare

mKorniK
Dabei seit:03.11.2007
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@Lars,

genauso wie bei vielen anderen Händlern.
Triton wird dazu einen Distributoren-Bereich einrichten.
Beitrag vom 20.02.2014 - 22:19 

diveomanic
Dabei seit:06.11.2007
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Hi Zusammen,

nur zur Vollständigkeit:
auch hier gibt es das komplette Triton Programm online:

www.triton-exklusiv.de
www.bioreef.de

Gruß, Lars
Beitrag vom 17.02.2014 - 19:48 

mKorniK
Dabei seit:03.11.2007
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@korallenfan,

Zunächst solltest du, sofern möglich, sämtliche Voraussetzungen von der Technikseite zu erfüllen.
Sprich Berliner System mit starkem Abschäumer etc.
Dann ein Refugium einrichten mit ca. 0,8W je Liter Refugium beleuchten. Als Salz würde ich TM Pro Reef zum Start verwenden. Triton Elementz werden dann dosiert, sobald erstmalig KH verbraucht wird. Dann solltest du auch eine Wasserprobe einsenden.
Die Einfahrphase wirst du erleben, jedoch durch aktuellen Stand der Technik wohl arg verkürzt.
Beitrag vom 17.02.2014 - 13:49 

Korallenfan1981
Dabei seit:10.02.2014
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Hi,

Möchte ein neues Becken starten wie gehe ich da vor? Kann ich einfach irgendein Salz nehmen Becken einfahren und dann Wasserprobe versenden?Wenn Probe Ok Korallen rein und dann Triton starten? Gibt es Salz das besser oder schlechter geeignet ist bei einem Neustart?

Gruß Sven!
Beitrag vom 11.02.2014 - 01:44 

mKorniK
Dabei seit:03.11.2007
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@Ruby,

das ist doch kein Problem!
Es ist ja auch viel Text und vlt. an mancher Stelle auch etwas umständlich formuliert..

Zu den Bakterien:
Die eigentliche TRITON-Methode sieht keine Zugabe von Bakterien vor. Durch die Algen schaffst du ein super Milieu und eine super Mikrofauna. Durch die Vorrausetzung vom Berliner System reden wir auch über einen Grundbestand an lebenden Steinen die ausreichend Biologie ins Becken bringen.

Immer dran denken, vor ca. 10 Jahren hat auch kaum einer Bakterien zusätzlich dosiert und die Aquarien funktionierten auch
Beitrag vom 22.01.2014 - 21:14 

TV.Ruby
Dabei seit:01.04.2008
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Hi,
hab noch ne Frage. Was ist mit den Bakterien wie z.b. Special Blend u.andere. Dürfen die auch nicht mehr benutzt werden?

Volker
Beitrag vom 22.01.2014 - 20:04 

TV.Ruby
Dabei seit:01.04.2008
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Hi,
UPS mit dem Salz habe ich falsch gelesen.
Wer lesen kann ist klar im Vorteil.
Ich lese dann wohl nochmal.........

Tschöö,

Volker
Beitrag vom 22.01.2014 - 19:26 

mKorniK
Dabei seit:03.11.2007
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@Ben,

danke für die Unterstützung


@Volker,

falls die Salinität absinkt, entnimmst du zu viel Wasser bei Triton-Methode und wirst in dem Fall dafür in den nächsten Tagen weniger bis kein Wasserentnehmen. Die BASE-Elementz enthalten u. A. Salz, sodass du bitte KEIN externes Salz mehr zuführst!!!
Es fällt also komplett weg
Der Test wird ja nur empfohlen.
Zitat von Ben/knuf:
"Triton macht es so und daher sagt Ehsan, wenn die Anwender es genau so machen, dann funktioniert alles sicher."

Es ist zu sagen das der Test einfach nur eine gleichbleibende Wasserqualität sicher stellen soll. Wenn du natürlich Probleme hast, wirst du vermutlich im eigenem Interesse einen Test machen lassen.
Ich vergleiche das mal wieder mit uns Menschen. Da gibt es Vorsorgeuntersuchungen, die empfohlen werden... Ob du hingehst ist deine Sache. Aber spätestens, wenn du Schmerzen hast wirst du die Weg auf dich nehmen

Zum monopolistischen:
Triton gibt in den nächsten Tagen die Distributoren auf ihrer Webseite an.

In England gibt es mehrere Händler, die Triton Produkte verkaufen. In den Benelux-Staaten, wird Triton (bald) auch angeboten. In Deutschland, gibt es noch weitere Händler, die es vor Ort verkaufen und soweit ich weiß, bin ich z. Zt. der einzige Onlinehändler.
Triton selbst zieht sich sukzessive auf die Segmente Produktion und Forschung zurück.

Gruß
Marcel
Beitrag vom 22.01.2014 - 17:50 

TV.Ruby
Dabei seit:01.04.2008
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Hallo Marcel,

du hast natürlich Recht. Es ist ein absolutes Rechenexsempel.
Salz würde ich trotzdem in kleinen Mengen brauchen, falls die Salinität absinkt.
Und ob ich die ca. 20 Euro teuren Tests regelmäßig durchführen lasse, muss ich auch für mich entscheiden.
Auf alle Fälle ist es eine interessante funktionierende Methode, wenn auch noch etwas monopolistisch
Oder kann man die Elementz auch woanders kaufen ?

Danke für Deine nachvollziehbare Zusammenfassung. Die hat mir auf alle Fälle geholfen, mich besser in das Thema einzulesen.


Gruß,

Volker


Beitrag vom 22.01.2014 - 16:51 

knuf
Dabei seit:29.09.2005
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Hallo zusammen,

als Anwender der Methode wage ich es hier mal zu antworten.

Das Wasser im TB soll laut Triton nahezu identisch mit dem Wasser im Hauptaquarium sein. Da hier die Algen, der Abschäumer und die Absorber (PO4 und Aktivkohle) sind, soll somit eine optimale Filterung erreicht werden. Triton macht es so und daher sagt Ehsan, wenn die Anwender es genau so machen, dann funktioniert alles sicher.

Ich selber jage mein Gesamtwasservolumen nur 6 mal pro Stunde durchs TB. Mein Algenrefugium ist wesentlich kleiner als die angeratenen 10-20% vom Gesamtvolumen (ca. 5%)und wird nur 6 Stunden mit 32 Watt beleuchtet (0,06 Cent am Tag). Wie ihr in meinem Erfahrungsbericht sehen könnt, funktioniert dies auch. Ein Freund von mir, der die Methode schon länger betreibt als ich, hat nur einen 3fachen Durchfluß und ist ebenfalls erfolgreich. Er hat die Methode sogar 2 Jahre lang ohne Algenrefugium betrieben. Damals aber keine Acroporen sondern "nur" Montiporen und LPS.

Fazit: Wenn euere Filterung effektiv genug ist, dann geht es auch mit weniger Durchfluß. Ich würde immer ein Algenrefugium mit anschließen (Um sicher zu sein). Wenn die physikalischen und chemischen Filter effektiv arbeiten, dann muß das Refugium nicht so groß sein.

Gruß,

Ben
Beitrag vom 22.01.2014 - 11:35 

holle
Dabei seit:07.11.2007
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Hallo zusammen,

ich hätte mal eine Frage zur Rückförderpumpe. Im Factsheet steht, dass das 10 fache Beckenvolumen durch das Technikbecken fließen soll. Wozu wird der enorme Durchfluss benötigt? Normal wären ja so ca. das 3-fache. Eigentlich kann es ja nur wegen der Algen sein - aber warum muss ich (bei einem 500 Liter Becken)durch ein 50 Liter Refugium 5000 Liter Wasser jagen?
Mal abgesehen von den höheren Stromkosten (wegen der stärkeren Pumpe), wirkt sich das auch negativ auf die Strömung im Hauptbecken aus. Dort will ich eine pulsierende und abwechslungsreiche Strömung und so würde schon das 10-fache Beckenvolumen monoton in eine Richtung fließen.
Prinzipiell finde ich die Triton Methode schon interessant. Aber das wäre ein Killerargument für mich. Danke im Voraus für eure Antwort.

Gruß
Holger
Beitrag vom 22.01.2014 - 11:10 

mKorniK
Dabei seit:03.11.2007
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Hallo,

@Jonny,
ich werde bei dem nächsten Update des Sheets in 1-2 Tagen die Option prüfen!

@TV-Ruby,
das stimmt. Der Stromverbrauch für das Algenrefugium muss hinzugerechnet werden. Aber dann muss ich auch hergehen und das Salz für ausbleibende Wasserwechsel rausrechnen, sowie das Reinstwasser, die Filterpatrone für den Harz, Wegfall der Tröpfchentests etc.

Ich möchte auch nicht behaupten, dass die Methode sich für jeden und jedes Aquarium lohnt. Es ist eine von vielen Möglichkeiten das heimische Riff zu betreiben.
Was mich persönlich an der Methode erfreut, ist die durchaus höhere Transparenz als bei anderen Systemen und der enorm geringere Arbeitsaufwand, sowie die Genauigkeit über sein Aquarium bescheid zu wissen.
Dennoch möchte ich auch nicht unerwähnt lassen, dass es auch andere Systeme gibt die funktionieren. Ich selbst habe vorher auch privat andere System gefahren, würde aber aus jetziger und heutiger Sicht nicht mehr von Triton abrücken.

Letzten Endes ist wie mit Autos.. der Eine fährt Opel, der Andere Audi und beide haben das beste Auto.....
Beitrag vom 22.01.2014 - 00:18 

TV.Ruby
Dabei seit:01.04.2008
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Hallo,
da das Algenrefugium beleuchtet werden muss, kommen da auch noch ca. 10 Cent /Tag an Strom hinzu ( 50 Liter Refugium ). Dazu noch die Algen.
Für mein bestehendes 300 Liter Becken rechnet sich das leider nicht. Einzig reizvoll ist die geringere Arbeit durch fehlende Wasserwechsel.

Volker
Beitrag vom 21.01.2014 - 22:59 

jonny2014
Dabei seit:21.01.2014
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Hallo Marcel,

hoffe das Du ist ok

Es wäre schön wenn du in dem PDF-Dokument
das Werkzeug : kommentieren und markieren

aktivieren könntest

somit kann ich mir Wichtige hervorheben

Vielen Dank
Beitrag vom 21.01.2014 - 22:15 

mKorniK
Dabei seit:03.11.2007
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Hallo Carsten,

ich versuche mal dir Antworten zu geben.

Wasserwechsel:
Nach dem ersten Teil der Einstellphase, sprich dem Teil in dem du alle zu hohen Konzentrationen von Elementen aus deinem Riff entfernst (mit Wasserwechseln), darf keiner mehr durchgeführt werden. Einzig denkbare Ausnahme wäre, du führst irgendeinen Stoff hinzu der später wieder eine Überdosierung als Folge hat.

Aber das System arbeitet in seiner eingestellten Dauerphase OHNE Wasserwechsel!


Triton nutzt Algen als Schlüssel zum Erfolg.
Algen regulieren durch Wachstum und damit durch Nährstoffaufnahme den Nitratgehalt, dienen als Puffer für den pH-Wert und halten die Biologie in Waage. Für die vollständige und erfolgreiche Anwendung solltest du ein Refugium mit 10-20% vom Wasservolumen besitzen. Natürlich kann dir das keiner vorschreiben und du kannst mit Biopellets und Zeolithen arbeiten. Jedoch wird es eben nie die Triton-Methode, weil ein wesentlicher Bestandteil fehlt!
Vgl. vlt. mit einem praktischen Beispiel:
Du kannst dein Wohnzimmer mit Säure aus Zitrusfrüchten säubern oder eben mit Reinigungsmitteln. Beides wird funktionieren nur das eine ist genau dafür ausgelegt...!



Generell hat Triton nur 3 dosierfähige Lösungen. Die ganzen anderen Produkte sind zum einstellen der Wasserwerte. Diese werden evtl. (hängt von deinem Wasser ab) am Anfang benötigt und ggf. im späteren Verlauf, sofern deine Tiere mehr Elemente umsetzen, als in den drei Lösungen enthalten ist. Generell besteht auch hier wieder kein muss, aber es schlussendlich dann kein synthetisches Meerwasser, sofern die Lücken in den Elementen nicht aufgefüllt werden.


Zu den Kosten:
Die drei Lösungen kosten als Konzentrat 45¤ und ergeben je Lösung 10 Liter.
Starten sollte man die Triton-Methode mit 10ml auf 100L Aquarienwasser.
Heißt bei 500L Aquarium:
täglich 50ml Lösung 1
täglich 50ml Lösung 2
täglich 50ml Lösung 3

Jetzt eine konkrete Aussage zu treffen wird schwierig, weil dies von Besatz abhängt. Der täglich zu dosierende Wert wird mit Sicherheit steigen! Insbesondere wenn deine Tiere wachsen und entsprechend mehr verbrauchen.

Bei 150ml Gesamtdosierung täglich liegen die Kosten für alle Lösungen bei ca. 0,23¤ je Tag.
Bei der doppelten Menge die du täglich dosieren musst, bist du bei 0,45¤ je Tag.

Dazu kämen dann noch die ICP-Analysen, die nach einstellen aller Werte alle 2-3 Monate empfohlen werden.


Ich hoffe ich konnte dir etwas weiterhelfen.
Falls du noch Fragen hast, immer her damit

Gruß
Marcel

Beitrag vom 21.01.2014 - 20:59 

Made_in_Essen
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Jetz geht es....DANKE!

Ich selbst habe 3 Flaschen im Schrank stehen. Auf Wasserwechsel habe ich seit der Umstellung verzichten können. Die Werte sind stabil und Schadstoffe werden durch das Algenrefugium minimiert.

Gruß aus Essen
Beitrag vom 21.01.2014 - 18:49 

robertbaur
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Hallo Carsten,

heute Nacht kommt der Artikel von Ben, über 1 Jahr Triton, vielleicht ziehst du daraus die nötigen Schlüsse über die Kosten.

Gruß Robert
Beitrag vom 21.01.2014 - 18:27 

Carsten1
Dabei seit:11.05.2011
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Hallo zusammen,

mich interessiert die Methode. Gibt es für ein vollbesetztes (500 L netto) SPS Becken irgendwelche Erfahrungen was die Kosten angeht?

Das Beispiel war in der PDF ja ein 500 L Becken für die drei Lösungen die zugegeben werden.

Entfällt Wasserwechsel komplett?
Warum Algenrefugium, kann ich nicht mit einem Medienfilter Nährstoffe reduzieren (z.B. Zeolith, Pellets etc.)?

Wenn ich die ganzen Einzellösungen im Shop sehe, dann hab ich ja am Ende doch wieder 10-15 Flaschen die ich kaufen muss??!!

Gruß Carsten
Beitrag vom 21.01.2014 - 16:21 

mKorniK
Dabei seit:03.11.2007
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Hallo Tobias,

danke für deinen Kommentar.
Ich habe jetzt grade mal auf verschiedenen Geräten inkl. iPhone überprüft, ob die Datei ordnungsgemäß angezeigt wird. Dies ist der Fall.

Du benötigst zum betrachten den kostenlosen Adobe Acrobat Reader, den du hier findest:

Link

Falls, du den Acrobat Reader schon hast, aktualisiere diesen mal.

Falls es gar nicht geht, melde dich einfach nochmal!

Gruß
Marcel
Beitrag vom 21.01.2014 - 09:37 

Made_in_Essen
Dabei seit:30.03.2009
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Lexikon:0

Hallo Marcel,
ich betreibe mein Becken nun seit über einem Jahr mit der Triton Methode und bin wirklich sehr zufrieden mit der Methode und der Entwicklung meines Beckens.
Aber auch ich kann bestimmt noch eine Menge über die Methode lernen.
Leider kann ich Deinen Artikel nicht öffnen und auch nicht downloaden. Vielleicht kannst Du den Artikel hier noch einmal einstellen, vielleicht liegt es aber auch an mir

Gruß aus Essen

Tobias
Beitrag vom 21.01.2014 - 06:51 

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