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DATZ 8/2012 erscheint am 20.7.2012

DATZ 08 / 2012

DATZ – Die Aquarienzeitschrift ist eines der führenden und wohl Deutschlands traditionsreichstes Magazin zum Thema Aquaristik. Die DATZ erscheint seit fast 65 Jahren, mit der Ausgabe 8/2011 wird sie jetzt vom Natur und Tier – Verlag herausgegeben.

DATZ 08 / 2012


Seegurken im Aquarium – Bereicherung oder Gefahr?

Einige Seegurkenarten werden im Zoofachhandel regelmäßig angeboten und stellen für Meeresaquarien eine interessante Bereicherung dar. Sie können aber auch die Ursache dafür sein, dass der gesamte Fischbestand zugrunde geht. So ist es ratsam, sich ausreichend zu informieren, bevor man diese eigentümlichen Wirbellosen ins Aquarium setzt – oder eben doch lieber nicht ... | Von James W. Fatherree*
*Übersetzung von Rolf Hebbinghaus

Seeäpfel sind häufig überwiegend rot gefärbt; gut zu sehen sind hier die Reihen gelber Saugfüßchen. Foto: James Fatherree



Gelbe Flitzer im Riffbecken
Bei einem Besuch im Meerwasser-Fachhandel zwei strahlend gelbe Lippfische entdeckt – unwiderstehlich! Und sie erwiesen sich tatsächlich als Bereicherung! | Von Lars Renken

Das Zitronenlippfisch-Männchen, erkennbar an den grünen Wangenstreifen. Foto: Lars Renken

Aufgetaucht – Neu importiert
Fahnenbarsch und Bodengucker Makrelen ... |Von Daniel Heerz

TESTLAUF
Strömung und Wellen ... |Von Lars Renken

Das 250-Liter-Aquarium von Ingo Renken mit der neu installierten EcoTech-Pumpe. Foto: Lars Renken

Der „Natur-Schwimmteich“ von Rolf Spielmann
Bekanntermaßen ist das Ruhrgebiet „ein starkes Stück Deutschland“. Das gilt auch in aquaristischer Hinsicht. Ein Beweis für diese Behauptung ist der nachfolgend vorgestellte Gartenteich. | Von Rainer Stawikowski

 

Rolf Spielmann auf dem kleinen Steg seines Natur-Schwimmteichs. Foto: Rainer Stawikowski



Fallstudien der Evolution
„Killer-Algen“ und „Trash-Fische“ sind Bezeichnungen für Organismen, die ein normales Dasein irgendwo auf diesem Planeten führten, bis der Mensch sie absichtlich oder unabsichtlich an andere Stellen der Erde brachte – mit katastrophalen Folgen. | Von Hans-Peter Ziemek

Neobiota in einem thermisch anomalen Fluss in NRW
In der Erft treffen Neozoen aus dem Rheinsystem auf tropische oder subtropische Pflanzen und Tiere, die wegen des warmen Wassers hier überleben oder sich gar vermehren können. | Von Udo Rose

Schuppige Neuankömmlinge in der Europäischen Union
Exotische Buntbarsche, Lebendgebärende Zahnkarpfen, Harnischwelse – in europäischen Gewässern tummeln sich Fische, die das Herz so manchen Aquarianers höher schlagen lassen. Dabei haben sie hier überhaupt nichts zu suchen ... | Von Matthia s Geiger

Invasive Grundeln – eine zweifelhafte „Erfolgsgeschichte“
Nicht weniger als vier Grundelarten sind in den vergangenen Jahren in den Rhein eingewandert – die Folgen sind in vieler Hinsicht verheerend. | Von Jost Borcherding

Porträt der Kesslergrundel (Ponticola kessleri). Foto: Rainer Stawikowski

Lebendgebärende Zahnkarpfen als Neozoen
Es gibt viele Ursachen dafür, dass die Zahl der Neobiota weltweit steigt. Natürliche Invasionen spielen dabei ebenso eine Rolle wie der Mensch. Zum einen trägt er unabsichtlich zur Verbreitung aquatischer Organismen bei, etwa durch den globalen Schiffsverkehr, zum anderen setzte er viele Arten bewusst aus, so auch zwei alte Bekannte: Guppy und Gambuse. Doch längst tummeln sich weitere lebendgebärende Süßwasserfische in vielen Ländern fernab ihrer Heimat. | Von Michael Kempkes

 

Auch der Grüne Schwertträger (Xiphophorus helleri) kommt außerhalb seines natürlichen Verbreitungsgebietes vor. Foto: Uwe Werner



Wirbellose Neubürger in rheinischen Gewässern
Die Globalisierung lässt grüßen, nicht nur in Einzelhandel und Wirtschaft, sondern auch in der Aquaristik und sogar in der Natur: Viele fremde Arten verdrängen einheimische Tiere. | Von Oliver Mengedoht

Spindelbarsche – bayerische Exoten
Nicht nur in tropischen Gewässern leben Fische, die kaum jemand kennt, Arten mit ungewöhnlichem Aussehen oder unbekanntem Verhalten. Auch in heimischen Gewässern, sozusagen vor der Haustür, gibt es solche Raritäten. Es ist sicher nicht übertrieben, Zingel zingel und Zingel streber als „bayerische Exoten“ zu bezeichnen. | Von Andreas Hartl

Nachtzuchterfolg auf kleinstem Raum
Für Haltung und Vermehrung von Parosphromenus-Arten eignen sich Kleinaquarien ausgezeichnet – am besten gleich mehrere. | Von Thomas Beu

Ist das Maulbrüten weiter entwicklungsfähig?
Von den ungefähr 200 beschriebenen Cichlidenarten des Tanganjikasees gehört etwas mehr als die Hälfte zu den Maulbrütern. Eine dieser Arten, Benthochromis tricoti, zeigte im Aquarium ein ganz außergewöhnliches Brutverhalten. | Von Peter Joder

Beobachtungen am Froschkraut in Gartenteich und Aquarium
Es bringt zwar nur kleine Blüten hervor, doch dafür blüht es im Gartenteich fast die Hälfte des Jahres, und seine Ansprüche sind gar nicht hoch – vom Froschkraut ist die Rede. | Von Andreas Arnold

Noch mehr „wilder, wilder Westen“ …
Im Nordwesten des thailändischen Bezirks Kanchanaburi lebt ein aquaristisch erst wenig bekannter Blaubarsch. Außerdem sollte es dort einen relativ einfach zu erreichenden Wasserfall geben, dessen Abfluss nach Westen, also in den Salween, entwässert ... | Von Jens Kühne

WASSERDICHT
Blätter für Garnelen ... |Von Petra Fitz

… und noch vieles mehr



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