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Nano-Riffaquarien


Erst vor wenigen Tagen kam es auf den Markt, das neue Buch von Daniel Knop.
Es trägt den Titel: Nano-Riffaquarien

Es richtet sich an diejenigen die vorhaben so ein kleines, oder wir schreiben lieber kleinstes Biotop zu pflegen. Denn in diesem Buch geht es ausschliesslich um die Pflege von wirklich kleinen Behältnissen die unterhalb der 25 Liter Grenze liegen.

Auch wir haben damals als die ersten Nanobecken bekannt wurden zuerst gedacht, um Gottes willen was soll das denn jetzt. Aber mit der Zeit und vor allem mit zunehmender Beschäftigung über den Unterschied Riffaquarium und Nano- Riffaquarium zeigt sich durchaus die Berechtigung dieser kleinen Becken. Und wo es eine Berechtigung gibt, muss es auch ein Buch geben, das den Interessierten zeigt wie man so ein Biotop richtig verwirklichen kann.

Diese Rezension soll Ihnen lieber Leser einen Überblick geben ob sich für Sie der Kauf lohnt.


Das Buch umfasst folgende Kapitel:

* Vorwort
* Was ist ein Nano - Riffaquarium?
* Wie belastbar ist ein Nano-Riffaquarium?
* Das Riffpfeiler-Nanoaquarium
* Wasserströmung, Gasaustausch und Filterung
* Einrichtung eines Nano-Riffaquarium
* Befestigung von Korallenfragmenten
* Wartung und Pflege
* Algen zur Sauerstoffversorgung
* Empfehlenswerte Tiere für das Nano-Aquarium


Vorwort:

Schon zu Anfangs wird man dem Bewusstsein gewahr das es für so ein Minibiotop seine Berechtigung gibt. Der Autor bringt hier auch gleich das wichtigste Argument: In kleinen Becken sind auf einmal Tiere Stars und Mittelpunkt die in grossen Riffaquarien ja noch nicht mal Wahr genommen werden. Der Autor schreibt zudem richtigerweise das es eben Tiere sein sollen die keinen grossen Bewegungsraum brauchen. Wie man anhand der später gezeigten Tiergruppe auch entnehmen kann gibt es in der Tat wenige Fische die man, für die richtige Pflege, in ein Nano Becken setzen kann.

Im Vorwort findet man weiter einen wichtigen Hinweis. Nämlich den das der Autor selbst diese Methode nicht unbedingt dem unerfahrenen Meerwasseraquarianer empfehlen würde. Er führt im Vorwort kurz an das man in so kleinen oder kleinsten Biotopen sehr gründlich beobachten muss um dann auch rechtzeitig eingreifen zu können. Er setzt daher ein gewisses Grundwissen über die Meeresaquaristik voraus. Das ist auch gut so, da auch wir der Meinung sind das es ohne ein gewisses Mass an Kenntnis nicht klappen wird.

In der darauffolgenden Einleitung beschreibt der Autor sehr anschaulich warum es eben in der heutigen Zeit nicht unwichtig sein kann das Bewußtsein für das kleine und um so mehr lebendige Biotop zu entwickeln oder einfach wieder zu entdecken. Denn wer achtet schon in grossen Aquarien auf das Kleine und Kleinste, wie zum Beispiel Einsiedlerkrebsen, den Alpheus Krebs oder die Harlekingarnele, oder einfach auch nur auf eine Krabbe die man vielleicht im grossen Riffbecken entfernen musste. Darauf was diese Tiere den ganzen Tag so treiben und anstellen? Nach dem Lesen dieser Eingangs geschriebenen Zeilen wurde auch uns Bewusst das hier sehr viel wahres in den Zeilen steckt. In grossen Aquarien ist es sicher so das Fische und tolle Korallen das Hauptaugenmerk einnehmen. In einem Nanobecken, so schildert der Autor auch treffend, ist das eben anders.

Nano - Riffaquarium

Anfangs geht der Autor kurz darauf ein wie die Nano-Aquaristik in Deutschland bekannt wurde. Einen recht hohen Anteil daran hat er ja schliesslich selbst, immerhin hat er als Redakteur der Meerwasserfachzeitschrift Koralle, das Thema in 2002 in einer kompletten Ausgabe abgehandelt. Man könnte sagen das er damit der Nano-Riffaquaristik in Deutschland sehr stark Vorschub leisten konnte. Daniel Knop schildert aber auch das die Nanoriffaquaristik in Amerika weitaus bekannter und beliebter ist als bei uns, nur sind dort die Gefässe noch weitgehend grösser als bei uns. So das man sie eigentlich gar nicht mehr als Nano Riff nennen kann.

Das Aquarium:

Hierbei zeigt Daniel Knop auf welche Behältnisse geeignet sind. Sei es ein Glasbecken aus den 60er Jahren, (Vorteil Ganzglas) oder die neueren Acrylglas - oder Kunststoff - Becken, alle relevanten Gefässarten finden Erwähnung.

Wie belastbar ist ein Nano-Riffaquarium?

In dieser kurzen Abhandlung geht der Autor kurz auf die Problematik der Belastung für so ein System ein. Und hierbei geht es nicht nur um die Wasserbelastung an sich, sondern auch um Temperatur, die sicherlich in so kleinen Behältnissen nicht einfach konstant gehalten werden kann.

Wasserströmung, Gastausch und Filterung:

Hier zeigt Daniel Knop auf eine sehr interessante Art und Weise die von ihm entwickelte Riffpfeilermethode. Im Grunde handelt es sich dabei um einen lebenden Stein, oder eine Steinkonstruktion in der ein Luftheber eingebaut ist. Und zwar so geschickt das man ihn zum einen nicht sieht, und zum zweiten man damit eine laminare Strömung erzeugen kann. Das ist unter anderem vor allem für Filtrierer von grossem Vorteil. Weiterhin zeigt der Autor die Vorteile der Methode auf, nennt aber gleichzeitig auch andere Strömungsalternativen, auch in Form von externen Filtern. Durch viele Bilder wurde das Thema sehr veranschaulicht. Der Autor erwähnt im Anschluss auch die Strömung, Heizung und Beleuchtungsmöglichkeiten.

Einrichtung:

In diesem Kapitel zeigt der Autor wie man ein Nano-Becken zuverlässig einrichten kann. Hier rundet das Thema Steinaufbau, Bodengrund, und die Erwähnung über das Jaubert System im Nanobecken, die ganze Sache gut ab. Vor allem die Erwähnung das alter Bodengrund und Altwasser aus einem alten Becken für die Einrichtung mit verwendet werden soll, halten wir selbst auch für äussert wichtig. Es erleichtert die Einfahrphase die danach beschrieben wird doch enorm.

Befestigung von Korallenfragmenten:

Weiter geht es mit der anschaulichen Beschreibung über das Befestigen von kleinsten Korallenfragmenten, die der Autor mit Kanülen vorgenommen hat. Auch sehr hilfreich vor allem wenn man sich bisher kaum mit Ablegern und dem Befestigen beschäftigt hatte.

Wartung und Pflege:

Wer hier viele Zeilen erwarten sollte, den müssen wir, bzw. viel mehr der Autor des Buches, enttäuschen. Vielleicht ist das ja eines der wirklich positiven Dinge in der Nano-Riffaquaristik. Aber so lange wir auch suchen, wir finden bei den wenigen Zeilen nichts was hier noch fehlen würde. Der Autor beschreibt das Scheibenreinigen nicht schwer sein muss, das Teilwasserwechsel auch hier wichtig sind, was man und wie oft man füttern sollte.
Dieser Teil des Buches, endet dann nach bereits 63 Seiten und geht zum möglichen Tierbesatz über.

Sicher werden viele nun sagen, wie, nur 63 Seiten für Becken, Wasserpflege, Filterung, Reinigung, Aufbau, Technik und noch vielen mehr. Wie schon erwähnt es reicht nicht nur völlig aus, es ist dazu noch in einer sehr netten Art und Weise geschrieben worden, in einer Art und Weise die viele die schon Bücher von dem Autor gelesen haben, kennen werden.

Empfehlenswerte Tiere für das Nano-Riffaquarium:

Sessile Wirbelose:

Auf den folgenden Seiten behandelt der Autor die möglichen Wirbellosen aber auch Fische die für so ein Minibiotop in Frage kommen.

Das geht von Scheibenanemonen zu Röhrenkorallen über Weichkorallen zu den Krustenanemonen, Wurmschnecken, Foraminiferen, und zu filtrierenden Schwämmen. Dabei nennt der Autor immer die Lebensweise, allgemeines zu dem jeweiligen Tier und wo es herkommt, aber auch wie er das Tier füttern würde. Weiter geht es zu Röhrenwürmern aus der Familie der Sabellidae, zu Kalkröhrenwürmern und zu Kranzquallen.

Nicht sessile Wirbellose:

Dieses Thema beginnt mit Garnelen, im besonderen werden Tanzgarnelen aber auch Harlekingarnelen beschrieben. Wichtig und richtig ist das der Autor darauf hinweist das letztgenannte Garnelen Nahrungsspezialisten sind, die von Seesternen ernährt werden müssen. Kann man gar nicht oft genug wiederholen. Denn diese Tiere sind doch viel mehr im Handel als man denken würde.

Leider hat hier der Autor auch nicht die interessanten Gnathophyllum Art erwähnt. Es handelt sich dabei auch um kleine nicht mal 1,5 cm grosse Garnelen die auch aus der Harlekingruppe stammen. Sie fressen aber die Seesterne nicht, sondern nur deren Saugfüsse... Sie nehmen aus eigener Erfahrung schnell Ersatzfutter an was ihre Pflege wesentlich leichter machen würde als die im Buch beschriebene Harlekingarnele H. picta die ja zum überleben unbedingt Seesterne braucht. Auch von der Grösse her wären sie geradezu ideal für die Pflege im Nano-Becken. Schade das diese noch sehr selten importierte Tierart beim Autor keine Erwähnung fand. Denn erst mit der Nachfrage wird dieses Tier auch regelmässig importiert werden.


Weiter geht es zu Scherengarnelnen, wobei der Autor nicht die bekannten Stenopus hispidus empfiehlt sondern kleiner bleibende Arten. Im folgenden werden Felsen - und Partnergarnelen behandelt, die zum Glück in letzter Zeit häufiger in den Handel kommen. Nachfolgend werden auch die relativ selten im Handel zu findenden Porzellankrabben behandelt. Das Kapitel wird fortgesetzt mit folgenden Tieren: Spinnenkrabben, Einsiedlerkrebse und Knallkrebse. Im besonderen nennt der Autor hier auch einige Alpheus Arten und schreibt wie Standorttreu diese sind. Wir haben hier zwar auch anderweitige Erfahrungen machen können, denken aber das ein Alpheus mit einer passenden Grundel gerade ein Hingucker in so einem Nanobecken sein wird. Die feinen zarten Grundeln fühlen sich in Becken wo grosse Fische schwimmen nämlich alles andere als wohl und werden kaum zu sehen sein. In so einem kleinen Biotop sind die Chancen da weitaus besser.

Nachfolgend behandelt der Autor das Thema Nicht sessile Wirbellose mit dem Hinweis auf kleinbleibende Fangschreckenkrebse, die logischerweise ein Arten-Nannobecken benötigen, nachfolgend kommt das Thema: klein bleibende Krebse. Hier fügt der Autor auch den Hinweis an unbekannte Krebse erst mal längere Zeit auf Ihr Verhalten zu beobachten. Ganz wichtig um zu wissen was man da in sein Becken gesetzt hat und was es zu erwarten gilt. Nichts wäre schlimmer als einen Störenfried im Becken zu haben. Wobei so ein Minibiotop auch seine Vorteile hat. Man kann viel leichter ein Tier entfernen wenn es unfug anrichtet.

Schnecken der Gattung Stomatella sowie Gehäuseschnecken sind die weiteren Themen, und nachfolgend kommt das Thema Seesterne der Familie Asterinidae an die Reihe. Mit Schlangensternen der Gattung Amphipholis endet das Kapitel Nicht sessile Wirbellose. Hier hätte der Autor, unser Ansicht nach, zumindest eine kleine Warnung mit auf dem Weg geben sollen. Wir haben die Erfahrung gemacht das ein grösserer Bestand dieser Tiere zu argen Problemen an den Korallen führen kann. Vor allem bei Steinkorallen ist dies besonders oft zu beobachten, allerdings fehlen diese ja im Nanoriffbecken sowieso. Wir möchten daher vor der empfohlenen Weitergabe der kleinen Schlangensterne warnen, zumindest im Bezug auf grössere Aquarien in denen auch kleinpolypige Steinkorallen gehalten werden.

Fische:

Das wohl sicher am heissesten diskutierte Thema für Nanoriff-Becken. Klar kann man es sich doch sehr schwer vorstellen das es Fische gibt die auf so wenig Raum glücklich sein werden. Das es diese aber dennoch gibt zeigt der Autor anhand von Beispielen sehr gut auf. Es ist sogar eher so das sich viele der beschriebenen Grundeln in diesen kleinen Becken wesentlich wohler fühlen als in typischen Riffbecken mit grossen Fischen.

So beginnt der Autor das Thema Fische auch mit Grundeln der Gattung Gobiodon in dem er Arten nennt die für so kleine Biotope geeignet sind. Vor allem die Arten der Gattung Stonogobiops erscheinen auch uns als äußerst gut geeignet für so ein 10 oder 10 Liter Nanobecken. Nachfolgend werden Schleimfische der Gattung Ecsenius (aus der Familie Blenniidae) vorgestellt. Hier allerdings würden wir, im Gegensatz zum Autor, aufgrund der Grösse von manchen Arten, hier nicht zu einer Haltung in einem nur 20 Liter fassenden Gefäss raten. Hier sollte es unserer Meinung nach schon ein wenig mehr Schwimmraum sein.

Die darauffolgende Gattung der Hechtschleimfische erscheinen uns dagegen wieder sehr gut geeignet in so einem Minibiotop ihr Leben zu verbringen. Diese sind äussert standorttreu und kommen ohnehin kaum aus ihren Löchern die sie bewohnen heraus. Eine wirklich gut Wahl.

Auf Seite 139 des Buches schliesslich kommt einer unserer Traumfische schlechthin. Wir selbst versuchen seit nun schon mind. 6 Jahren an so ein Tier ran zu kommen. Es handelt sich um die Grundel Discordipinna griessingeri aus der Familie Gobiidae. Wie der Autor treffend anfügt, diese Grundel wird für viele für immer ein Traum bleiben. Um so unverständlicher das er sie als unter Fische für das Nano-Riffbecken aufführt. Er weckt damit nur wieder einen noch immer unerreichbaren Traum in uns. Allerdings hat der Autor mit einem recht, die meisten Grundeln dieser Art würden sich aufgrund Ihres natürlichen Verhaltens und ihrer nur geringen Grösse, hervorragend für ein Nano-Riffaquarium eignen.


Letztlich hätte hier der Autor noch andere Arten anfügen können die bisweilen in den Handel kommen. Wir meinen das zum Beispiel Grundeln aus der Eviotagruppe oder auch Trima Grundeln für Nanobecken sehr gut geeignet wären. Es gibt ja über 60 verschiedene Arten alleine aus der Eviota Gruppe. Es scheitert meist aber daran das sie kaum in den Handel kommen. Nun wir denken das diese einfach Marktabhängig ist und erst das Interesse an den Tierarten sich entwickeln muss. Wir sind uns sicher das man auch hier noch lernen wird, vor allem welche Arten wirklich gut geeignet sind. Die Nano-Riffaquaristik steckt hier ja noch ein wenig in den Anfängen.

Das Kapitel Fische wird abgeschlossen mit der Behandlung von Seenadeln und Seepferdchen. Zu Seenadeln schreibt der Autor das er nur eine für geeignet hält. Und zwar handelt es sich dabei um die Blaustreifenseenadel. Diese halten wir paarweise in einem 100 Liter Becken und meinen, das ein 20 Liter Becken dafür etwas arg knapp erscheint. Zu der Empfehlung Seepferdchen im Nanobecken können wir kaum etwas beisteuern da wir diese Tier nicht halten und hier einfach der Background fehlt. Allerdings verweist der Autor auf eine nur 2,5 cm grosse Art Namens Hippocampus zosterae. Allein schon durch die erreichbare Grösse des Tieres kann man das dann evtl. in Betracht ziehen. Man sieht zusammenfassend gesehen, das es doch einige Fische gibt, die sich in so einen Mini-Biotop artgerecht pflegen lassen würden. Es liegt letztlich am Aquarianer und an der eigenen Selbstbeschränkung diese Empfehlungen nicht zu überschreiten und der Verantwortung als Tierpfleger in jedem Fall auch gerecht zu werden.

Resümee:

Für Fans von Nanoriff-Becken, und für Aquarianer die vorhaben ein Nano-Riffbecken zu gestalten, kommt man kaum an diesem Buch vorbei. Wir empfehlen es deshalb auch zum Kauf. Mit dem Kauf dieses Buches kann man eigentlich nicht viel falsch machen. Langjährige und erfahrene Riffaquarianer müssen es sicher nicht haben, aber dennoch - auch hier kann es einen Platz im Bücherschrank finden.

Es sollten trotzdem auf jeden Fall Grundkenntnisse in der Meeresaquaristik vorhanden sein. Ansonsten kommt man um den Kauf von anderweitiger Literatur, um sein Wissen um Wasserchemie und dergleichen zu vertiefen, nicht herum.

Selbst für langjährige Aquarianer birgt das Buch noch den einen oder anderen Tip, vor allem die Bebilderung zum Riffpfeileraufbau mit integrierten Luftheber. Wir raten unbedingt davon ab ohne Vorkenntnisse und vor allem ohne einem etwas grösseren zweiten Becken, sich an die Nano-Riffaquaristik heranzuwagen. Wie es dann aber klappen kann steht auf sehr nette Art und Weise in dem Buch von Daniel Knop. Für die die schon hinreichend Erfahrung in der Meeresaquaristik haben, ist es ein echtes Erlebnis ein so kleines Biotop zu pflegen, und damit ganz andere Beobachtungen zu machen als in grossen Aquarien. Man entwickelt sogar wieder ein ganz anderes Bewußtsein für das Eine oder Andere, sonst bisher eher kaum beachtete, Tier. Daran hat Daniel Knop mit der Forcierung der Nanomethode einen recht grossen Anteil. Hierfür gebührt ihm auch unser Dank.

rezensiert von Robert Baur-Kruppas

 


Dieser Artikel ist am 18.07.2007 erschienen

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Kommentare

Butch
Dabei seit:13.03.2009
Kommentare 
Korallenriff:19
Lexikon:1

Ein schoenes Buch, Reich an Informationen, Es ist auch interressant wenn man kein Nano Aquarium hat.
Kann ich nur empfehlen.


Super Lektuere)
Beitrag vom 28.09.2009 - 07:51 

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