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Zeovit, Reduzierung der Nährstoffe? Teil 2


Zeovit, Reduzierung der Nährstoffe? Teil 2


Ich möchte mit diesem an meinen ersten Online Bericht auf www.korallenriff.de anknüpfen. Dieser Bericht schildert meine Erfahrungen mit einer Methode zur Pflege von kleinpolypigen Steinkorallen (SPS), die sich von Ihren Grundsätzen aus, wesentlich vom bisher praktizierten unterscheidet.

Im September 2001 habe ich das Becken, über das ich berichte neu eingerichtet.

Das Becken mit den Abmessungen 220 x 80 x 60 wird mit einem externen Filterbecken, das sich in anderen Räumlichkeiten befindet betrieben. Das gesamte Wasservolumen beträgt etwa 1250 Liter. Das externe Filterbecken wurde mit einem Oberflächenabzug an das Hauptbecken per PVC Verrohrung angeschlossen. Der Wasseraustausch zwischen Haupt- und Filterbecken beträgt etwa 2500 Liter stündlich. Ein Sander Aussenabschäumer Baugröße III ist mit stündlich 1250 Liter Wasseraustausch und 4000 Litern Luft an das Filterbecken angeschlossen. Hierbei kommen zwei selbstgebaute Lindenholzausströhmer mit dem Maß 18 x 4 cm zum Einsatz, die eine Standzeit von etwa drei Monaten haben.

 




Die Beleuchtung ist durch einen Leuchtbalken UFO Classic mit drei HQI Leuchten sowie zwei Leuchtstoffröhren sichergestellt. Bestückt ist der Leuchtbalken mit 250 Watt - 10.000 Kelvin Brennern der Firma BLV. Die Leuchtmittel werden etwa alle 8 Monate erneuert. Die nötige Strömung wird mit vier Turbelle Elektronik mit einer Leistung von jeweils 4000 Litern über einen Multicontroller im "Pulsmode" bewerkstelligt. Insgesamt werden im Becken etwa 18.000 Liter Wasser stündlich umgewälzt.




Um der Ablagerung von Mulm entgegenzuwirken, wurde eine Riffhinterspülung an der Rückwand des Beckens für den Dauerbetrieb integriert. Der Riffaufbau wurde mit etwa 100 kg frisch importiertem Lebendgestein aus Indonesien so realisiert, dass möglichst kleine Auflageflächen auf den Beckenboden geschaffen wurden, um auch hier der Mulmablagerung entgegen zu wirken. So entfaltet die Riffhinterspülung ihre volle Wirkung. Zur Versorgung des Beckens mit der ausreichenden Menge an Calcium und Karbonathärte wurde ein leistungsstarker CO2 Kalkreaktor der Firma Schuran installiert (Jet Stream 1). Ich verwende die Spurenelemente der Firma www.korallen-zucht.de.


Das Becken wurde in den Folgewochen mit den nachfolgend genannten Wasserwerten betrieben:

KH 13 (TropicMarin)

Mg 1400 mg/l (TropicMarin)

Ca 440 mg/l (TropicMarin)

PH 8,4 - 8,5 (Digital)

Salinität 1,024 (Aräometer)


Die Konzentration an PO4 lag zu diesem Zeitpunkt etwa bei 0,04 mg/l - NO3 etwa 5 mg/l. Die Messung von PO4 und NO3 führe ich mit Hanna Photometern durch, die für diese Anforderung ein optimales Preis Leistungsverhältnis darstellen. Ich kann diese Meßmethode, wenn sie gewissenhaft und richtig durchgeführt wird, jedem nur nahe legen.

In den folgenden Wochen färbte sich das Gewebe der SPS Korallen zunehmend langsam sichtbar dunkler. Andere Stöcke behielten zwar ihre gefärbten Wachstumsspitzen bei, jedoch wurde auch hier das Gewebe "stumpf" und dunkler. Ich habe versucht weniger bis keine Spurenelemente zuzuführen. Auch hiermit konnte ich die Veränderung nicht beeinflussen. Der Versuch mehr Spurenelemente zuzuführen, beschleunigte nur das Verdunkeln des Gewebes und den Rückgang der Färbung an der Wachstumsspitzen.

NO3 und PO4 haben hierauf einen wesentlichen Einfluss. Mein Ziel war es den Gehalt an PO4 und NO3 so weit zu senken, dass die Korallen eine annähernd natürliche Konzentration vorfinden.

Dies war der Zeitpunkt, zu dem sich in mir eine gewisse Unzufriedenheit einstellte. Mein Ziel war es vor allem PO4 zu reduzieren, um so dieser Veränderung entgegenzuwirken. Mit den handelsüblichen PO4 Absorbern ist mir dies nicht gelungen. Es war mir auch bei richtiger Anwendung damit nicht möglich, PO4 Werte unter 0,03 mg/l zu erreichen.

Die Firma Kernbach (www.korallen-zucht.de) hatte zu dieser Zeit eine mir bis dahin näher bekannte Methode in einer Testphase laufen. Nachdem die ersten Resultate vorlagen, habe ich mich dazu entschlossen, diese ebenfalls für mein Vorhaben anzuwenden.


Diese Methode besteht im einzelnen aus vier Komponenten, die jeweils aufeinander abgestimmt sind.

1. Zeolithgemisch

2. Bakterienkultur

3. Nährlösung für die Bakterienkultur

4. Hochwertige Aktivkohle


Es wurden 3 Liter des mit Süßwasser, zu Entfernung des Materialabriebs, gespülten Zeolithgemisches an einer gut durchströmten Stelle des Filters platziert. Das Material wird etwa mit einer Leistung von 2000 Litern / Stunde vom Wasser im externen Filterbecken passiert.




Bereits am nächsten Tag wurde das Wasser im Becken kristallklar. Es vergingen weitere zwei Wochen und ich konnte beobachten, dass sich das Gewebe der SPS Korallen aufhellte.

Nach einer weiteren Woche wurde ein Liter einer hochwertigen Aktivkohle mit in den Filter gepackt. Diese wird regelmäßig im Rhythmus von 30 Tagen gegen frische Kohle ausgetauscht. Durch die Zugabe werden sämtliche Gelb-, Nessel- und sonstige Giftstoffe aus dem System entfern. Das Wasser kann so ständig in einem kristallklaren Zustand gehalten werden, der den maximalen Eintrag der HQI Beleuchtung gewährleistet.

Jetzt begann ich damit die Bakterienkultur (12 Tropfen) sowie die Nährlösung (6 Tropfen) täglich für die folgenden drei Wochen, wie empfohlen, zu dosieren. Etwa 8 Tage später konnte ich beobachten, dass sich die Konsistenz des Absorbats im Eiweissabschäumer sichtbar dunkler färbte. Darauf hin habe ich diesen sehr "nass" eingestellt, um einen möglichst hohen Austrag an Schadstoffen zu gewährleisten. Hierbei ist unbedingt auf den Salzgehalt zu achten ! In diesem Zusammenhang möchte ich kurz Erwähnen, dass jedes der drei von mir verwendeten Aräometer einen anderen Wert anzeigten. Es handelt sich um erhebliche Schwankungen, dass ich einmalig eine Gegenmessung meines Präzisions Aerometers mit einem Refraktometer durchgeführt habe. Eine Abweichung von 0,0015 konnte ermittelt werden. Diesen Wert addiere ich seitdem auf die mit diesem Aerometer ermittelte Dichte.




Nach etwa vier Wochen war zu beobachten, dass sich das Gewebe weiter aufhellte. Jetzt wurde begonnen, die Menge der zugeführten Spurenelemente auf etwa 20 % der empfohlenen Tagesdosis reduzieren. Nach drei Wochen wurde die Zugebe der Bakterienkulturen sowie der Nährlösung wie empfohlen eingestellt. Das Gewebe der Korallen glich zu diesem Zeitpunkt feinem "Porzellan".


Ausgeführte Wassertests bestätigten meine Vermutung. Die NO3 und PO4 Konzentration war erheblich gesunken. Beide Werte konnten mit Photometern in einer Konzentration von 0,00 mg/l ermittelt werden. Viele rieten mir damals davon ab, das Becken mit so geringen Nährstoffkonzentrationen zu betreiben. Man sagte mir eine Stagnation der SPS Korallen aus Nährstoffmangel voraus, die jedoch bis heute nicht eingetreten ist. Ich habe auch nichts unternommen, um diese wieder anzuheben. Die anderen Parameter wurden wie folgt gesenkt:

KH 8 - 10 (TropicMarin)

Mg 1350 mg/l (TropicMarin)

Ca 420 mg/l (TropicMarin)

PH 8,2 - 8,4 (Digital)

Salinität 1,024 (Aräometer)

Das ganze ließ ich so laufen. Die Färbung der Korallen verstärkte sich in den nächsten Wochen wieder. Eine vor dem Beginn der Methode eingesetzte gelbe Acropora aus Fijii erhielt ihre ursprünglich gelbe Gewebefarbe zurück. Dieses war einem Grün gewichen. Frisch importierte Korallen, die neu zugesetzt wurden behielten auch, wenn das Gewebe fast weiß war, diesen Zustand bei. Die Polypen expandierten und die Korallen zeigen einen wesentlich "vitaleren" Zustand und ein überdurchschnittliches rasches Wachstum.





Heute nach nunmehr 11 Monaten überaus positiver Erfahrung mit dieser Methode habe ich gelernt, wie so ein "nährstoffarmes" Aquarium zu steuern ist. Dies setzt eine sehr gute Beobachtungsgabe des Pflegers für seine gepflegten Tiere voraus, die in diesem Milieu sehr viel schneller auf Veränderungen reagieren. Es ist ein gewisses Umdenken notwendig, denn weniger ist hierbei mehr. Der Begriff "nährstoffarm" bezieht sich nicht nur auf die von uns messbaren Parameter sondern ist ehr allgemein zu sehen. Gebe ich beispielsweise täglich nur zwei Tropfen eines Jod Komplexes über eine Woche hinweg zu, so ist zu beobachten, dass sich das Gewebe der Tiere dunkel färbt und die Färbung zurück geht. Wird die Zugabe dieses Element anschließend auf einen Tropfen pro Woche reduziert, so kann beobachtet werden, dass sich die Gewebefarbe wieder aufhellt und die Färbung der Korallen wieder zunimmt. Genauso verhält es sich bei den meisten der von uns zugeführten Elemente.





Folgende Änderungen habe ich bis zum heutigen Zeitpunkt durchgeführt:

1. Die Beleuchtung wurde verstärkt (2 x 58 Watt Lichtfarbe 67 (Blau) Leuchtstoffröhren wurden durch 2 x 80 Watt T5 Röhren "Blue" ersetzt.

2. Die Zugabe der Spurenelemente wird zeitweise komplett eingestellt. Dafür wird die Bakteriennahrung wie angegeben dosiert.

3. Ein 14 tägiger 5%-iger Wasserwechsel wird regelmäßig durchgeführt.

Nachdem ich feststellen konnte, dass vornehmlich Acropora millepora Arten sehr dünnwüchsig wurden, habe ich meine messbaren Wasserwerte wie folgt geändert:

KH 7 - 8 (TropicMarin)

Mg 1300 mg/l (TropicMarin)

Ca 400 mg/l (TropicMarin)

PH 8,2 - 8,4 (Digital)

Salinität 1,024 (Aräometer)

Diese Wachstumserscheinung konnte ich auch schon in der Vergangenheit bei zu Hoher Karbonathärte beobachten. Ich denke, das Problem ist mit der Reduzierung in den Griff zu bekommen.








Ich halte mich im Großen und Ganzen bei der Anwendung dieser Methode an die gemachten Vorgaben. Ich habe nicht mit verschiedenen Produkten getestet, da ich mir der Gefahren, die hieraus entstehen können durchaus bewusst bin. Gerade bei dem Material Zeolith gibt es nach der Auskunft von verschiedenen wissenschaftlichen Veröffentlichungen, sowie in den Datenblätter zu diesen Produkten verschiedener Hersteller, sehr unterschiedlich wirkende Materialien. Mir selbst sind in der Zwischenzeit bereits zwei Fälle bekannt, bei denen anderes Material zum Einsatz kam. Das eine Becken ist umgekippt, das andere konnte durch das entfernen des Material noch gerettet werden. Doch auch hier nahmen die Korallen Schaden.

Bedenken hatte ich bei dem Einsatz bezüglich einer zu starken Reduzierung schon, doch Untersuchungen in natürlichen Riffgebieten in denen NO3 und P04 Konzentrationen belegen, dass diese Stoffe in Konzentrationen unter drei Kommastellen hinter der Null durchaus die Regel sind, haben mich dazu bewogen, dies trotzdem zu testen. Für mich ist diese Methode für Aquarien in denen vornehmlich SPS Korallen gepflegt werden, die ein natürliches Aussehen sowie einen ausgewogenen Fischbesatz aufweisen, eine Revolution.







Der Erfolg hat sich bei mir sehr schnell eingestellt, da das Becken zu Beginn der Methode noch keine lange Standzeit hatte. In dem Becken wurde bewusst nie Kalkwasser eingesetzt, um das binden und ablagern von PO4, das später wieder in Lösung gehen kann (Algen / Bakterien), zu vermeiden. Ziel sollte es sein, Schadstoffe nicht im System zu binden, sondern diese Auszutragen. Die Dauer bis zum Eintritt eines sichtbaren Erfolgs ist von jedem einzelnen Becken, seiner "Verschmutzung" und schließlich auch von der Sorgfalt des Pflegers abhängig. Die "Kleinigkeiten" sollten nie außer Acht gelassen werden !


Folgende Erfahrungen bzw. Tipps kann ich, sofern Sie sich für diese Methode entscheiden sollten noch geben:

1. Vermeiden Sie eine Überdosierung der Bakterienkultur, der Nährstofflösung sowie des Zeolithgemisches.

2. Achten Sie darauf, dass das Zeolithgemisch gut durchströmt wird (2000 Liter / Stunde) Außenfilter / Zeolithfilter

3. Reduzieren Sie die Zugabe der Spurenelemente auf ein sehr geringes Maß (maximal 5 % der empfohlenen Dosis).

4. Reduzieren Sie die Dosierung von Jod auf ein sehr geringes Maß.

5. Wechseln Sie das Zeolithgemisch nicht auf einmal. Verteilen Sie diesen Vorgang auf 2 Wochen zu jeweils 50 %

6. Schalten Sie Ozon und UV ab, dies wirkt mit der Bakterientötenden Wirkung kontraproduktiv zur Zugabe der Bakterienkultur.

7. Verwenden Sie nicht "irgendwelche" Zeolithe

9. Führen Sie irgendwelche Veränderungen sehr langsam mit der notwendigen Beobachtung der Tiere durch.

All diese Faktoren wirken dem Nachdunkeln des Gewebes sowie dem Verlust der Färbung entgegen. Es sollte stets vermieden werden, Veränderungen zu schnell auszuführen. Lassen Sie Ihren Tieren Zeit, sich auf die neue Situation einzustellen.









Bei Erstanwendung wird sich ein Farbverlust der Korallen einstellen, dieser ist absolut normal. Das Wasser macht einen unheimlichen Wechsel durch. Die Tiere haben sich an die bisherigen Belastungen "gewöhnt" und auch angepasst. Jetzt verändert sich etwas und die Korallen reagieren dabei erst einmal mit dem Verlust der Färbung und der vermehrten Produktion von Zooxanthellen. Doch keine Angst, Geduld ist hier angesagt. Die Farben kommen wieder zurück. Die Dauer ist sehr individuell und richtet sich nach der Ausgangsbelastung.

Nach einer gewissen Zeit ist das Zeolithgemisch erschöpft und muss erneuert werden. Der Zeitpunkt hierzu ist von der Belastung des Aquarienwassers abhängig. Ein Zeitraum zwischen 8 und 12 Wochen halte ich jedoch für realistisch. Wenn das Gewebe der SPS Korallen aufgehellt ist und wieder nachdunkelt, so kann dies entweder ein einer erhöhten Menge an Spurenelementen oder einer Erhöhung der Konzentration von PO4 oder NO3 liegen. Haben sich diese beiden Parameter nicht verändert, so kann davon ausgegangen werden, dass das Material erschöpft ist. Der Zeitpunkt des Wechsels steht nun an. Bitte beachten Sie dabei, nicht alles auf einmal zu wechseln (siehe Tipps). Die Gewebefarbe verwende ich als Indikator zum Wechsel.


Lederkorallen, Weichkorallen, grosspolypige Steinkorallen und Xeniden zeigen während der Anwendung keinerlei Unwohlsein. Lediglich letztgenannte zeigten eine Erhöhung der Pumpfrequenz. Das Wachstum wirkt hier ebenfalls wesentlich natürlicher, da sich die Kolonien wesentlich dichter und gedrungener zeigen.

Die Wirkungsweise des Zeolithgemisches, der Bakterienkultur und der Nährstofflösung beschreibt sich meiner Meinung nach wie folgt:

Das Zeolithgemisch absorbiert Ammonium und Ammoniak, die Vorstufen von Nitrit, Nitrat und Phosphat. Die Bakterienkulturen siedeln sich in dem sehr porösen Material, im Bodengrund sowie der Dekoration an und wandeln diese Schadstoffe so um, dass diese vom Eiweisabschäumer erfasst und somit aus dem System entfernt werden können. Die Nährstofflösung dient einerseits als Nahrung zur Vermehrung der Bakterien, andererseits wurde diese mit verschiedenen Spurenelementen und Aminosäuren versetzt, die den Korallen als Nahrung dienen. Die Aufnahme ist klar ersichtlich, da bei einer erhöhten Dosierung das Gewebe der SPS Korallen dunkler wird. Ich bin mir ebenfalls sicher, dass die Bakterien von den Korallen zum Nahrungeserwerb mit aufgenommen werden können. Ich betone, dass dieses lediglich eine Vermutung ist.

Wer jedoch jetzt annimmt, dass kurze Zeit nach dem Einsatz der Methode riesige Erfolge sichtbar werden, den muss ich leider enttäuschen. Wie oben genannt, ist es ein langwieriger Prozess, der so wenig wie möglich gestört bzw. unterbrochen werden sollte. Sehr wichtig ist es erst einmal stabile Verhältnisse zu schaffen. Ist dies erreicht, ist Geduld notwendig. Wer ständig etwas anderes versucht und "wild" irgendwelche "Mittelchen" zugibt, kann den Korallen kein stabiles Milieu schaffen, in dem Sie annähernd die Umgebungen vorfinden, die ihnen auch in der Natur zur Verfügung stehen. Ein leistungsfähiger, sehr gut eingestellter Eiweisabschäumer ist für diese Methode unterlässlich. Die Beleuchtungsstärke spielt ebenfalls eine wichtige Rolle.


Alexander Girz, im Juli 2002 auf Korallenriff.de
E-Mail: Girz Alexander


Dieser Artikel ist am 15.09.2007 erschienen

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