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Haarstern Haltung im Aquarium - Teil 1


Ein wenig wissenschaftlich Informatives muss sein.....

Haarsterne auch genannt Federsterne sind mit die zierlichsten unter der Familie der Stachelhäuter. Sie gehören damit zum Stamm der Echinodermata in die auch Seesterne, Schlangensterne, Seeigel und Seewalzen zugeordnet werden. Haarsterne gehören zu Klasse der Crinoidea zu der auch die Seelilien zählen. Es gibt ca. 600 Arten, wovon die meisten in der Ordnung der Comatolida fallen. Diese besteht aus 6 Familien mit insgesamt 13 Gattungen. Es gibt aber weiterhin die Ordnungen Cytocrinida, Millericrininda, Isocrinida und Bourgueticrinida. Haarsterne sind sehr unterschiedlich in der Form und Farbe der Armglieder und der Armfortsätze (Pinnulae). So variiert die Anzahl der Arme zwischen 10 und 200, wovon die längsten bis 35 cm erreichen.


Die Armfortsätze auch Fiederchen genannt dienen sowohl der Fortpflanzung als auch dem Nahrungsfang. Haarsterne haben als einziger Vertreter der Stachelhäuter ihre Mundöffnung auf der Oberseite, wohingegen Seeigel, Seesterne, Schlangensterne und Seewalzen diese unten haben. Haarsterne ernähren sich von Plankton, Diatomeen, Kleinkrebsen, und Algen. Haarsterne sondern fast dauerhaft Schleim ab an dem Kleinstlebewesen hängen bleiben. Diese werden durch zahllose Wimperchen in Richtung Mund befördert. Von den Armfortsätzen bis zum Mund verlaufen in der Mitte jedes der federähnlichen Arme kleinen Rinnen. Diese dienen zum Transport der festgehaltenen Nahrung. Auf diesen Rinnen wird die gefangene Nahrung in einem Schleimstrom langsam dem Mund zugeführt. Am Mund treffen sich 5 solcher Rinnen. Um den Mund stehen 5 Tentakel, die jegliche Nahrung prüfen und nicht verwertbares aussortieren.


Für die Steuerung der Bewegungen benutzten die Haarsterne keinen Denkapparat, genannt Hirn, sondern eine kapselförmige Nervenmasse. Es existiert kein besonders hoch entwickeltes Nervensystem und nur schwach ausgebildete Sinnesorgane. Außerdem fehlen Organe zur Osmoseregulation. Dieses Fehlen könnte ein Grund dafür sein, das diese Tiere niemals Brack – oder Süßwasser besiedelt haben..

Zur Fortbewegung benutzen Haarsterne das sogenannte Wassergefäßsystem oder auch Ambulakralsystem. Dabei handelt es sich um eine hydraulische Vorrichtung, wo zwei verzweigte Strukturen gemeinsam den Bewegungsablauf regulieren.
Von der Körperseite gehen viele Cirren ab, das sind sehr kleine bewegliche Greiforgane. Diese dienen sowohl zum festhalten als auch zur Fortbewegung..

In Haarsternen lebt einiges an anderem Getier, das sind zum Teil Mitesser (Kommensalen) aber auch regelrechte Schmarotzer wie Tiere aus der Gattung der Ringel - und Borstenwürmer.


Haarsterne im Aquarium:
Nachdem die Autoren in 2002 mit den damalig neuen feinen Staubfuttersorten erste Erfolge mit der Gorgonienhaltung hatten, beschlossen sie einen gemeinsamen Test zur Haltung von Haarsternen. So wurden im November 2002 einige Haarsterne im Handel erworben und in die beiden Aquarien der Autoren gesetzt. Beide Aquarien wurden damals über die sog. Berliner Methode betrieben. Gekauft wurde ein zweifarbiger Haarstern, ein gelb schwarzer, ein blauer und jeweils ein grüner Haarstern. Auffallend waren bei dem zweifarbig schwarz -weißen Haarstern die sehr dichten Armfortsätze (Fiederchen), welche die anderen Arten nicht hatten. Dort waren die Armfortsätze relativ weit auseinander. Diese unterschiedliche Ausstattung der Fangvorrichtung deutete auf eine unterschiedliche Ernährungsweise hin.. Bei einem dichten Netz aus vielen feinen Fortsätzen und vielen Armen ist die Filterleistung weit höher als bei weniger dichten Armfortsätzen. Dieses deutet auf eine kleinere Nahrung hin. Dem entsprechend müsste der Haarstern mit dem dichteren Netz mehr fangen als einer mit einem weniger dichten Netz. So dachten wir zumindest zum Start des Experiments. Somit erhofften wir uns mit den nun angebotenen feinen Futtermitteln wie Cyclop Eeze und Ultramin einen Erfolg bei dem „feingefiederten“ schwarz-weißen Haarstern.


Wir waren uns der Problematik durchaus bewusst, da es keine publizierten Erfolge zur längerfristigen Haltung bei Haarsternen gab. Was bei manchen azooxanthellaten Gorgonien (z.B. Menella sp) geht, sollte doch wohl auch bei diesen Tieren funktionieren. Wir waren uns natürlich auch der Gefahr des Misserfolges bewusst, aber das bringt so eine Sache mit sich. Haarsterne werden immer wieder im Handel angeboten so daß wir zumindest damals schon vor hatten etwaige Erfolge oder Misserfolge zu publizieren. Einerseits um bei Misserfolg vor dem Kauf der Tiere zu warnen, andererseits um bei Erfolg den Weg zu schildern.

Die meisten der Tiere die uns im Handel angeboten wurden kamen aus Importen von den Philippinen sowie aus Indonesien. Die von uns gekauften Tiere stammen allesamt auf einem Import der Fa. Fauna Marin GmbH die von der Insel Cebu, Philippinen zu uns liefert.

Keines der eingesetzten Tiere zeigte Probleme durch den Transport oder durch die Umgewöhnung so das man davon ausgehen kann das sie wenig empfindlich sind. Allerdings achteten wir darauf das die Tiere unter Wasser und durch langsames angleichen an das Beckenwasser umgewöhnt wurden. Als besonders erfolgreich sehen wir das aufschneiden der Tüte unter Wasser an. Damit vermeidet man eine Berührung mit dem Haarstern der dazu neigt Arme die fester berührt werden abzuwerfen. Halten Sie daher den Arm eines Haarsternes niemals fest, es könnte dazu führen das sie nur noch den Arm des Tieres in der Hand halten! Zwar erholt er sich davon, muss aber sichtlich viel Energie aufwenden um das zu kompensieren.


Die eingesetzten Haarsterne zeigten nach dem einbringen ins Aquarium ein unterschiedliches Verhalten. Einige blieben an der Stelle wo sie eingebrachten wurden, andere zogen es vor sich sofort weg zu bewegen und versteckten sich.

Dabei bewegen sie sich auf ihren Cirren, aber auch Armen sehr geschickt durch die Dekoration. Keine der gepflegten Korallen hatte ein Problem mit dem Kontakt der Haarsterne.


Nach einigen Stunden zeigten die Haarsterne das typische Bild der Nahrungsaufnahme. Sie streckten ihre Arme in die Höhe um Futter zu sammeln. Dabei musste zumindest Frank Diehl den ersten, vorher nicht berechenbaren Rückschlag hinnehmen.
Die im Becken gepflegten Centopyge loriculus vergriffen sich an den Armen der Haarsterne. Die Zwergkaiser schwammen an den Haarsternen vorbei und bissen in die Arme. Sie waren durchaus in der Lage komplette Teilstücke abzutrennen, was sich aber erst in den folgenden Tagen abzeichnete. Dies Verhalten schien nicht der Ernährung des Fisches zu dienen, da die abgetrennten Teile unbeachtet zu Boden sanken. Der Haarstern reagierte darauf mit dem zusammenziehen seiner gesamten restlichen Arme. Durch das anhaltendene Zupfen und Beißen der Zwergkaiser wechselten die Haarsterne oft den Standort. Sie liefen auf ihren Cirren, teilweise unter zu Hilfenahme der Arme, durch das Aquarium und stellten sich dabei äußerst geschickt an. Danach ließen sie sich an einem neuen Standort nieder, vermutlich mit der Hoffnung daß sie Ruhe finden. Dieses Verhalten ist auch zu beobachten, wenn anscheinend zu wenig Nahrung zur Verfügung steht.


Letztendlich ist die Flucht in einem eingeschränkten Lebensraum aber nicht von dauerhaftem Erfolg. Die Fische finden die Haarsterne natürlich wieder und setzten ihr Werk fort. Warum die beiden Centropyge loriculus das gemacht haben entzieht sich bis heute unserer Kenntnis. Schön war das Verhalten nicht, zerstörte es schon im Vorfeld viele Hoffnungen. Aus heutiger Sicht würden wir von der gemeinsamen Pflege von Zwergkaisern und Haarsternen abraten. Ob dies eine Einzelbeobachtung ist, können wir nicht sagen, da Robert Baur und Manuela Kruppas ihre Haarsterne in einem separaten Aquarium mit ca. 120 Liter Inhalt pflegten.


Zumindest später machten wir die Erfahrung das andere Zwergkaiser wie zum Beispiel C. bispinosa nicht an, zumindest den grünen Haarstern gingen. Auch die vorher zupfenden C. loriculus beachteten den grünen Haarstern fast gar nicht und ließen sich nur sehr selten zu Zupfattacken verleiten. Ob auf Dauer einfach das Interesse nachließ oder dieser Haarstern einen gewissen Schutz besitzt, konnte nicht ermittelt werden.

Um eventuelle Erfolge zu dokumentieren, vereinbarten wir eine unterschiedliche Futterbehandlung der Haarsterne. Während Frank mit Plankton und Staubfutter arbeitete, fütterte Robert nur mit Staubfutter. Es kamen nur die bekannten Staubfuttersorten wie Cyclop Eeeze, Ultramin und das schon lange Jahre erhältliche Dorswal zur Anwendung. Die Futterintervalle wurden auf ca. 5-6 Fütterungen am Tag festgelegt. Nicht zuletzt die Wasserbelastung durch das Futter lies nicht mehr Futtergaben zu. Die Futtergaben erfolgten sowohl nachts wie auch tagsüber um dem Pflegeanspruch der Haarsterne gerecht zu werden.

Anfänglich beobachteten wir auf die Futtergaben eine gute Reaktion der Haarsterne die ihre Arme öffneten. Schnell zeigte sich aber bei manchen Haarsternen das sie eher nachtaktiv waren, und am Tage nicht auf Futter reagierten. Zum Beispiel der blaue Haarstern interessierte sich nicht für Futtergaben während der Beleuchtungsphase. Er lies sich auch auf länger Zeit nicht umstellen was darauf hindeutet das er sich im hellen nicht sonderlich sicher und wohl fühlt. Beleuchtet wurden die Aquarien im übrigen unterschiedlich, einmal mit HQI und einmal rein mit einem T5 Röhrenlicht. Letztlich kann gesagt werden daß die Art der Beleuchtung keinen Einfluss hat. Die Haarsterne bevorzugen sehr diffuses Licht oder Dunkelheit. Teilweise konnte beobachtet werden daß sie sich während der Beleuchtungsphasen zurückgezogen hatten, zum Beispiel unter Steinvorsprüngen.

Gerade das anfangs als sinnvoll angesehene Plankton hat bei weitem nicht das erbracht was wir uns erwartet hatten. Die Haarsterne reagierten nicht darauf. Die Reaktion auf größeres Futter, in dem Fall der schon genannte Mix aus Staubfuttersorten, war besser, die Haarsterne waren sichtlich länger auf. Die Autoren stellen im Bezug auf Plankton immer wieder fest daß viele Aquarianer hier einem Irrglauben unterliegen. Die wenigsten unserer Tiere nehmen direkt Phytoplankon auf, bzw. reicht die gegebene Menge und Konzentration nicht aus. Es dient vielmehr dazu die im Aquarium befindlichen Kleinstlebewesen (Copeopoden etc.) zu vermehren so daß diese dann den Tieren als Nahrung dienen.

Soweit die Theorie nun aber zur Praxis:
Durch den Vergleich der zwei Aquarien konnte festgestellt werden, das Haarsterne eher partikuläre Nahrung aufnehmen und wenig bis gar kein Phytoplankton. Zumindest konnten die Autoren dieses so nicht beobachten. Heute sind die Autoren der Meinung daß auch eine weit größere Menge an Phytoplankton nicht zum gewünschten Erfolg führen würde. Trotz der stärkeren Vermehrung der Mikrofauna erreicht man nicht das nun den Tieren im Aquarium mehr Futter zur Verfügung steht. Es fehlt schlichtweg die Dichte an partikulärer Nahrung wie es zum Beispiel im Meer der Fall ist.

Ein gutes Beispiel ist der dichtgefiederte schwarz-weiße Haarstern von dem wir uns soviel versprochen hatten. Obwohl er von unseren Exemplaren durchaus die größte Filterleistung besitzen durfte zeigte er absolut keine langfristige Reaktion auf alle vorgenommene Futtergaben. Er wurde mit der Zeit immer kleiner, die Arme wurden kürzer. Ein ähnliches Bild gaben die anderen Haarsterne ab. Der gelbe, blaue und rote Haarstern verlor ebenso Stück um Stück Teile ihrer wunderschönen Arme.
Da die Autoren regelmäßig Kontakt hatten beschlossen sie die schon angeschlagenen Haarsterne auszutauschen. Hierbei wurde ein schwarz-weißer Haarstern von Frank an Robert gegeben (auch weil die Zwergkaiser immer wieder dran zupften) und umgekehrt gab Robert den blauen an Frank weiter.
Aber auch das brachte keine Besserung. Der schwarz-weiße Haarstern degenerierte immer mehr, ebenso der blaue. Letztendlich kann man sagen das alle Haarsterne mehr oder weniger schnell degenerierten. Besonders schnell aber baute der rote Haarstern ab, er schien sich nicht mal eine Weile halten zu lassen.

Viel Schatten und bittere Erfahrungen begleiteten den Versuch Haarsterne zu halten.

Es gab aber auch einem kleinen Lichtblick....
Ganz gescheitert ist der Versuch aber nicht. Beide grüne Haarsterne haben den Versuch bis heute überlebt und zeigen ein natürliches Verhalten und Wachstum. Bei dieser Art konnte auch die Ernährungsweise genauer beobachtet werden. Es konnten Futterpartikel bis zur Größe von ausgewachsenen toten Artemien gefangen und zum Mund transportiert werden. Dabei verhält sich der grüne Haarstern etwas anders als die andersfarbigen Haarsterne. Er rollt einen Arm um das gefangene Futter und führt diesen Arm dann zum Mund. Dieser Haarstern ist also in der Lage von der allgemeinen Fischfütterung einen Anteil zu ergattern, zumindest wenn die Strömung einen Teil in seine Arme treibt. Es muss sich dabei allerdings, so stellten die Autoren fest, um Frostfutter handeln. Die Aufnahme von Trockenfutter konnte bis heute nicht beobachtet werden.


Das verändern der Futterstelle führt zu einer Veränderung des Aufenthaltsortes des Haarsterns. Solang der Haarstern genug Futter bekommt bleibt er Standorttreu und das bei beiden Autoren schon mindestens seit über einem Jahr. Auch versteckt er sich nicht so sehr bei Licht wie die anderen Arten, dafür rollt er tagsüber die Arme meist ein. Er reagiert allerdings auf Futterzugaben mit dem sichtbaren Fang an Futter. Aus heutiger Sicht lässt sich sagen daß er bei mehreren Futterintervallen mit Frostfutter durchaus haltbar ist. Wir empfehlen daher für die Pflege im Gemeinschaftsaquarium nur diesen grünen Haarstern, da er mit seiner Ernährungsweise und seine größeren Robustheit doch eindeutig besser zurecht kommt.

Die feingefiederten, teilweise extrem farbigen Haarsterne sind aus unserer Sicht nicht empfehlenswert. Diese überleben in einem Gemeinschaftsbecken nicht. In einem Artenbecken mit ruhigen Fischen und extrem hohen Futterzugaben sind diese evtl. auch pflegbar. Aber die Fütterung mit hochwertigen Staubfutter und Plankton (Zooplankton) sollte mehrmals täglich erfolgen. Denke sie aber immer daran, sie füttern nicht nur den Haarstern sondern auch alle Tiere im Aquarium also auch evtl. Plagegeister wie Glasrosen oder Minianemonen. Diese Plagegeister können bei enormer Vermehrung zum Verlust des gesamten Korallenbestandes im Aquarium führen. Außerdem führen diese extremen Futtergaben zu hohen Belastungen der Wasserwerte so daß hier weiterführende Maßnahmen bei der Filterung notwenig werden.
Bei den Staubfuttersorten hat sich gezeigt, daß Produkte mit einem erhöhtem Fettanteil zu besseren Ergebnissen führen. Diese gilt nicht nur für die Haarsterne sondern konnte auch an anderen Filtrierer beobachtet werden.

Ein Schlusswort zur Vermehrung.

Die Vermehrung von Haarsternen im Aquarium ist nach derzeitigem Wissenstand nicht möglich. Die Tiere sind getrenntgeschlechtlich. Das ist das erste Hindernis, denn eine Unterscheidung der Geschlechter ist uns nicht bekannt und wird auch in der populärwissenschaftlichen Literatur nicht beschrieben. Spermien und Eier werden ins Wasser abgegeben und bei einer erfolgreichen Befruchtung bilden sich Larven.

Die Larven durchleben zuerst eine planktonische Phase. Danach sinken sie zu Boden und setzen sich dort fest. Die Larven bilden einen Stiel aus (das sog.
Seelilien- bzw.Pentacrinusstadium. Die Red .) und leben so mehrere Monate sessil. Danach lösen sie sich ab und beginnen ihr freies, bewegliches Leben. Wie man schon von der Fischzucht weiß, sind das alles nicht gerade optimale Fortpflanzungsmethoden für ein Aquarium. Eine erfolgreiche Nachzucht
ist bis dato nicht bekannt. Trotzdem glauben wir, dass es unter bestimmten Voraussetzungen möglich ist. Ein erfahrener Fischzüchter könnte hier mit Sicherheit einiges erreichen.

Frank Diehl und Robert Baur-Kruppas
Frühjahr 2005

 


Dieser Artikel ist am 25.08.2007 erschienen

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Kommentare

Elcke
Dabei seit:12.11.2008
Kommentare 
Korallenriff:1
Lexikon:0

Guten Abend mein Nahme ist Hans Gehrke und wohne in Weitingen,über Haarsterne möchte ich folgendes sagen, in meinem Riffaqaurium halte ich mindestens
ein paar Tausend, ja ein paar Tausend und meine Haarsterne vermehren sich.
Es ist schon unheimlich.
Aber mein Wasser ist dadurch super gut.
Brauche kein Chemibaukasten.Ich nur eine Gute Lampe.
Beitrag vom 12.11.2008 - 22:18 

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