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Im neuen MeerwasserAQUARIANER 1-2017 lesen Sie:


Im neuen MeerwasserAQUARIANER 1-2017 lesen Sie:



 

Wissenschaftliche Kurzberichte, Tierbeschreibungen und Pflegeerfahrungen im Lexikon.

 

In der Rubrik Neuimporte aus aller Welt stellen wir wieder Besonderheiten vor.

 

Neue Methoden der Meerwasseranalytik: In der Analytik für Meerwasseraquarien gibt es eine neue Entwicklung. Bis vor kurzem waren die Aquarianer noch fast ausschließlich auf einfache Tröpfchentests angewiesen. Inzwischen hat aber jeder die Möglichkeit, sein Aquarienwasser recht preiswert mit aufwendigen professionellen Methoden testen zu lassen. Das stiftet seit einiger Zeit Verwirrung bezüglich der Interpretation der jeweiligen Testergebnisse, die ggf. zu falschen Schlüssen führen können. Im neuen Heft lesen Sie, wie Sie mit den gelieferten Ergebnissen umgehen sollten, um neue und möglicherweise schwer wiegende Fehler zu vermeiden.

 

Mangroven im Riffaquarium: Im Meerwasseraquarium haben gut wachsende Mangroven die Eigenschaft unerwünschte Nährstoffe wie Nitrat und Phosphat aufzunehmen, sodass sie nicht nur eine dekorative Bereicherung außerhalb des Aquariums bilden, sondern gleichzeitig etwas zur Wasserreinigung beitragen. Welche Mangrovenart sich dazu hervorragend eignet, erfahren Sie in diesem Artikel.

 

Korallensterben auf den Malediven: Nach neueren Untersuchungen australischer und südkoreanischer Wissenschaftler hatte der sich schon länger bekannte indopazifische Warmwasserpool (IPWP) mit Mindesttemperaturen von 28 °C durch den 2015 einsetzenden El Niño erheblich verstärkt und ausgedehnt. Diese Temperaturen lagen dann teilweise bis zu 3 °C höher. Für die Wassertemperaturen in Äquatornähe bedeutete dies, dass sie über mehrere Wochen über 35 °C lagen. Welche Folgen das für die Malediven hatte, lesen Sie im Wissenschaftsteil des MA.

 

Die Gattung Cespitularia: Wenn es eine Weichkoralle gibt, deren Nachzuchten problemlos vom Fachhandel abgekauft werden, dann ist es auf jeden Fall die Weichkoralle Cespitularia sp. Die Heimat der Cespitularia-Arten sind die tropischen Gebiete des Indopazifiks (einschließlich des Roten Meeres), wo Kolonien dieser Korallen große Riffgebiete besiedeln können. Hier gehören sie zu der typischen Lebensgemeinschaft der Sonnenlichtzone. Das prädestiniert sie für die Haltung in Korallenriffaquarien. Aber einfach zu pflegen sind diese Korallen nicht. Lesen Sie Tipps und Hinweise im neuen Heft.

 

Korallenwächter: Die Familie der Korallenwächter (Cirrhitidae) besteht aus mehrheitlich klein bleibenden Barschen. Es handelt sich um hochrückige und gedrungen-großköpfige Fische, deren untere Strahlen der Brustflossen deutlich verstärkt sind und so als Stütze für die typische Lauerstellung dienen können. Das Maul ist entweder barschtypisch groß und gut bezahnt, oder wie bei einigen Arten spitz zulaufend und je nach dem, ausgeprägt verlängert. Sie sitzen abgestützt auf ihren breiten Brustflossen, gut getarnt in Korallenstöcken und lauern dort relativ bewegungslos auf Beute. Diese Beute können aber auch kleine Fische sein. Wir stellen die Korallenwächter vor und sagen Ihnen, worauf Sie bei der Pflege achten müssen.

 

MARUBIS: Die zunehmende Zerstörung mariner Lebensräume ist nicht zu leugnen. Dieser Entwicklung entgegenzuwirken haben sich die Mitglieder des Vereins Mariner Arten- und Biotopschutz e.V. kurz MARUBIS vorgenommen. Ziele und Projekte dieses Vereins stellen wir in der neuen Ausgabe vor.

 

Biogene Gifte - Gefahren im Meerwasseraquarium? Teil 3 und Schluss: In diesem Bericht wird über eventuelle Gefahren, die von Meerestieren ausgehen können, berichtet.

 

Einsteigerpraxis: Nitrat vermeiden, messen und eliminieren sind die Themen dieses Artikels. Wir zeigen, welche Lösungen es gibt.

Heft 1-2017 ist ab dem 03. Januar 2017 im Handel.

Übrigens: Als praxisorientiertes Fachmagazin sucht die Redaktion des MA immer Erfahrungsberichte von Meerwasseraquarianern zur Veröffentlichung im „MeerwasserAquarianer“. Sie trauen sich nicht, weil Sie mit dem Schreiben keine Erfahrung haben? Macht nichts. Wir machen das für Sie. 

Kontaktieren Sie uns: meeraqua@t-online.de


Dieser Artikel ist am 30.12.2016 erschienen

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