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Im neuen MeerwasserAQUARIANER 3-2016 lesen Sie:


Im neuen MeerwasserAQUARIANER 3-2016 lesen Sie:

Wissenschaftliche Kurzberichte, Tierbeschreibungen und Pflegeerfahrungen im Lexikon.

Joachim Großkopf stellt in seiner Rubrik Neuimporte aus aller Welt vor.

Biogene Gifte mariner Tiere: Viele marine Tiere sind giftig. Hier sollten wir Riffaquarianer zumindest bescheid wissen, welche Tiere welche Gifte enthalten und ob diese uns oder den mitgepflegten Bewohnern eines Meerwasseraquariums gefährlich werden können. Joachim Großkopf hat sich diesem Thema angenommen und führt uns ein in die Welt der biogenen Gifte.

Der Königsfeenbarsch: Mit seinem attraktiven Farbkleid gehört der Königsfeenbarsch (Gramma loreto) trotz seiner kleinen Körpergröße zu den echten „Hinguckern“ im Bereich der Meerwasseraquaristik und erfreut sich großer Beliebtheit. Ann-Cristin Scharnweber beschreibt diesen Fisch im Artporträt.

Psammocora profundacella: Hin und wieder sollte auch einmal eine selten im Meerwasseraquarium gehaltene Steinkoralle vorgestellt werden, die aufgrund ihrer Wachstumseigenschaft und Farbgebung nicht zu den ins Auge springenden Korallentieren gehört. Gerade diese unscheinbaren Arten haben oft spezielle, faszinierende Eigenschaften, die dem Riffaquarium eine besonders natürliche Note geben. Die Gattung Psammocora enthält nach der neuesten systematischen Bearbeitung jetzt nur noch 7 anerkannte Arten. Karen und Dr. Wolfgang Loch stellen Psammocora profundacella in diesem Heft vor.

Wie entfernt man einen alten Korallenblock? Im Laufe von Jahren können manche Korallen zu unansehnlichen kompakten Blöcken heranwachsen, die im Aquarium eine Menge Platz einnehmen. Diese Blöcke sterben teilweise ab und sind ein vorzügliches Siedlungssubstrat für Glasrosen oder andere Plagegeister. Auch behindern sie die Strömung und tragen so zur raschen Alterung des Systems bei. Solche Blöcke müssen entfernt werden. Wie das bei laufendem Betrieb zu bewerkstelligen ist, zeigt Rüdiger Latka in seinem Praxisartikel.

Blastomussa vivida: Heutzutage ist die breite Masse der Korallenliebhaber den großpolypigen Steinkorallen (LPS) sehr zugetan. Viele dieser Korallen stellen nicht so hohe Anforderungen wie kleinpolypige Steinkorallen. Deshalb sind sie so beliebt und werden vermehrt eingeführt. Paul-Gerhard Rohleder stellt einen attraktiven Vertreter dieser LPS-Korallen vor und zeigt wie er im Aquarium gepflegt werden sollte.

Optimale Verhältnisse durch Ausgleichslösungen: Die Wasseranalytik mittels ICP-OES wird inzwischen von mehreren Labors zur quantitativen Analyse von Meerwasserproben eingesetzt. In diesem Artikel erfahren Sie, wie eventuelle Defizite einmalig ausgeglichen werden können. Dieter Kreißl stellt die Zusammensetzung der Ausgleichslösungen vor und gibt Tipps zu ihrer Anwendung.

Die Felsengarnele (Palaemon elegans) im Meerwasseraquarium: In diesem Artikel teilt Ronny Schöpke seine Erfahrungen mit der Kleinen Felsengarnele (P. elegans) mit. Das natürliche Verbreitungsgebiet dieser Garnelenart erstreckt sich von der Ostsee über die Nordsee bis in den Mittelmeerraum und das Schwarze Meer. Selbst in Gezeitentümpeln mit extrem starken Dichte- und Temperaturschwankungen wurde diese Garnelenart gesichtet. Auch im Rostocker Hafen lässt sich sie sich ohne Probleme finden. Ein Tier, das auch für das tropische Riffaquarium geeignet ist.

Litophyton arboreum: Die „Bäumchen“ der Gattung Litophyton können mit ca. einem Meter Koloniedurchmesser wesentlich größer als andere „Bäumchenkorallen“ werden. Vielleicht ist das ein Grund, warum diese Korallen heute fast kaum noch gepflegt werden. Jedoch ist es ein ganz besonderer Genuss einer großen Litophyton-Kolonie mit ihren in der Strömung schwingenden Bewegungen zuzuschauen. Zumal sie über die aufgelockerte Struktur sehr viele Verstecke und Unterstände für Fische, Schlangensterne, Krebse und Schnecken bieten kann. Auch durch ihre Größe, kann diese Koralle ein Aquarium sehr gut strukturieren. André Luty gibt Tipps wie man diese Weichkorallen pflegt.

Das Phosphat in der Praxis: Da sich wirbellose Tiere und Korallenfische nur in sehr reinem Meerwasser optimal entwickeln können, ist es unerlässlich diesen Stoff, der Indikator für eine hohe Belastung des Systems ist, zu kontrollieren. Wie wir das anstellen, erfahren Sie in der Einsteigerberatung.


Dies und vieles mehr lesen Sie im nächsten MeerwasserAquarianer. Das Heft erscheint ab dem 04.07.2016 im Handel.


Übrigens: Als praxisorientiertes Fachmagazin sucht die Redaktion des MA immer Erfahrungsberichte von Meerwasseraquarianern zur Veröffentlichung im „MeerwasserAquarianer“. Sie trauen sich nicht, weil Sie mit dem Schreiben keine Erfahrung haben? Macht nichts. Wir machen das für Sie.
Kontaktieren Sie uns: meeraqua@t-online.de


Dieser Artikel ist am 30.06.2016 erschienen

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