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Im neuen MeerwasserAQUARIANER 4-2014 lesen Sie:


Im neuen MeerwasserAQUARIANER 4-2014 lesen Sie:

 


 

Leserbriefe, wissenschaftliche Kurzberichte, Tierbeschreibungen und Pflegeerfahrungen im Lexikon.

 

Joachim Großkopf stellt in seiner Rubrik wieder Neuimporte aus aller Welt vor.

 

Strömung im Meerwasseraquarium: Aquarianer wissen, dass schnellwüchsige Steinkorallen bewegtes Wasser bevorzugen. An- und Abtransport lebensnotwendiger und lebensfeindlicher Stoffe sind von übergeordneter Bedeutung. Daneben spielt die Befreiung von Sedimenten eine weitere wichtige Rolle. Wie aber setzt man eine sinnvolle Strömung in der Praxis um? Arndt Reichelt erklärt anhand vieler Beispiele, wie man das machen kann.

 

Zuchterfolg bei der Dekor-Schwertgrundel: (Nemateleotris decora): André Luty berichtet über ein Projekt, bei dem die Zucht dieser attraktiven Grundel mit vertretbarem Aufwand gelang.

 

Das Hightech Aquarium (Teil 1): Wie viel Technik am Meerwasseraquarium ist nötig, welche Techniken erleichtern uns das Leben und was ist ggf. Spielerei? Marc Buchtmann über ein Thema, bei dem die Ansichten häufig auseinandergehen.

 

Das heutige Aquarienporträt kommt wieder aus den Niederlanden. Die Holländer bewiesen schon seit Anbeginn der Aquaristik ein goldenes Händchen für Einrichtung und Besatz. So auch Lilian und Lambert, die in Limburg (NL) leben und glückliche Besitzer eines 2000-Liter-Meerwasseraquariums sind. Dietmar Schauer stellt es uns vor.

 

Einblicke in die Regeneration und Steinkorallenvielfalt eines Maledivenriffes: Karen und Dr. Wolfgang Loch beschreiben, wie sich die Steinkorallenbestände der Malediven vom 1998er Coralbleaching langsam aber sicher wieder erholen.

 

Wo können wir im Meerwasseraquarium die Natur kopieren und wo nicht (Teil 2): Nachdem Armin Glaser im ersten Teil dieser Artikelserie (MA 3/2014) die Frage nach „natürlicher Fischernährung“ erörterte, will er sich nun mit Themen beschäftigen, die stärker die Korallenhaltung betreffen. In Teil 2 beginnt er mit dem immer wieder heiß diskutierten Thema „Spurenelemente“.

 

Ein mikrofotografischer Streifzug in die Welt des Riffaquariums – Thema: Seriatopora caliendrum: Mit dem Mikroskop drang Friedrich Morawetz in die mit dem normalen Auge unsichtbare Welt dieser Koralle vor. Dann erst werden Zooxanthellen, Polypenstrukturen und Nesselkapseln sichtbar.

 

Blasenkorallen im Meerwasseraquarium: Eine der ersten tropischen Steinkorallen, die erfolgreich in Wirbellosenaquarien gepflegt werden konnte, war die Blasenkoralle Plerogyra sinuosa. Eigentlich, so meint Joachim Großkopf, sollten Blasenkorallen mittlerweile gut bekannt sein, sowohl der Taxanomie, der Biologie und auch der Aquarienpflege betreffend. Tatsache ist jedoch, dass vieles über die Blasenkorallen noch im Unklaren ist.

 

Weißaugenmuränen: Diese Fische werden gerne in öffentlichen Schauaquarien ausgestellt. Wenige Muränenliebhaber pflegen sie aber auch zu Hause. Dr. Horst Moosleitner klärt über die Systematik auf und gibt Tipps zu ihrer Pflege.

 

 

Dies und vieles mehr im neuen MeerwasserAquarianer, der ab dem 02. Oktober 2014 ausgeliefert wird.

 

Übrigens: Die Redaktion des MA sucht immer Erfahrungsberichte von Meerwasseraquarianern zur Veröffentlichung im „MeerwasserAquarianer“. Sie trauen sich nicht, weil Sie mit dem Schreiben keine Erfahrung haben? Macht nichts. Wir machen das für Sie.

Kontaktieren Sie uns: meeraqua@t-online.de


Dieser Artikel ist am 26.09.2014 erschienen

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