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DATZ 9/2014 ab 22. August auf www.DATZ.de oder im Abonnement


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Purpurrosen ins Aquarium!

Die Purpurrose, auch Erdbeerrose oder Pferdeaktinie genannt, wird schon seit den Anfängen der Meeresaquaristik gepflegt. Nach wie vor zählt sie zu den „Niederen Lieblingstieren“ des Autors.  Von Daniel Heerz


 

Name: Brunnenbauer

Mit einer Länge von bis zu zehn Zentimetern ist der Goldstirn- Brunnenbauer (Opistognathus aurifrons) ein eher durchschnittlich großer, aber wohl der farbenprächtigste Vertreter der Familie der Kieferfische oder Brunnenbauer (Opistognathidae), die über 80 Arten umfasst und zur Ordnung der Barschartigen (Perciformes) gehört. Der Name „Kieferfische“ spielt auf das große Maul der Fische an; sie können ihre Kiefer weit aufreißen.  Von Helmut Göthel


 

Forschung zur Nachzucht von Korallen

Gemeinsam mit Partnern aus der Wirtschaft warb das Leibniz-Zentrum für Marine Tropenökologie in Bremen (ZMT) ein Projekt ein mit dem Ziel, die Nachzucht von Korallen zu optimieren. Vom Bundeministerium für Wirtschaft und Energie wird es mit 900.000 Euro finanziert. Die Meerwasseraquaristik ist in vielen Industrienationen ein bedeutender Wirtschaftsfaktor. Meeresaquarien finden sich nicht nur in privaten Haushalten. Als Exponat oder als Statussymbol zieren sie häufig auch öffentliche Einrichtungen und Museen. Der hohe Bedarf an tropischen Korallen wird dabei hauptsächlich durch Entnahmen aus der Natur gedeckt – im Schnitt gelangen weit über eine Million Korallen jährlich in den Handel. Von Susanne Eickhoff

 

Wasserwechsel!?

Ob mit Eimer oder Schlauch: Wasserwechsel im Aquarium ist immer Arbeit. Kann man sich die sparen? Geht es auch ohne? Überlegungen und Erfahrungen.  Von Gerhard Ott

 

Wasserwechsel – mit Mathematik zum Erfolg (1)

Ein Aquarium ist nicht nur ein in räumlicher Hinsicht stark eingeschränkter Ausschnitt unserer belebten Umwelt. Ein Blick auf die Stoffkreisläufe in der Natur zeigt rasch, dass insbesondere im Fall von Nitrat und Phosphat der Kreislauf in der Regel unterbrochen ist, weil keine ausreichende weitere „Verarbeitung“ erfolgt. Ein regelmäßiger Wasserwechsel ist eine gute Maßnahme gegen den Anstieg dieser Stoffwechselprodukte, wenn er im richtigen Austauschverhältnis erfolgt.  Von Andreas Spreinat

 

Irgendwann nur noch Kalk im Aquarium?

Wasserwechsel? Ja, aber wie viel? Die Menge des auszutauschenden Wassers sollte sich nach den Ansprüchen der Aquarienbewohner an die Wasserqualität richten.  Von JürgenKlenner

 

Ermittlung von Spannungen und Verformungen an einem Aquarium

Mittels leistungsstarker Computer ist es seit einigen Jahren möglich, Bauteile und ganze Baugruppen auf Stabilität zu überprüfen – auch Aquarien!  Von Wolfgang Kochsiek


 

Eine weitere Form aus der Verwandtschaft um L 129

Vom „Kolumbianischen Zebrawels“ (Hypancistrus debilittera) sind mittlerweile verschiedene Formen bekannt, die sich in Maximallänge, Färbung, Größe der Augen und Bezahnung unterscheiden. L 474 ist eine aquaristisch neue Form.  Von Ingo Seidel


 

Kieselalgen – eine Algengruppe der Superlative

Die Artenzahl der Kieselalgen (Bacillariophyceae oder Diatomeen) liegt bei 100.000 oder mehr; ihre ökologische Bedeutung ist immens. Sie produzieren rund ein Viertel des Sauerstoffs auf der Erde und fehlen in keiner aquatischen Nahrungskette. Sie gehören fast ausschließlich der coccalen Organisationsstufe an (unbegeißelte Einzeller). Nur wenige von ihnen bleiben nach der Zellteilung aneinander hängen und bilden unverzweigte Fäden. Betrachtet man den Feinbau ihrer Zellen im Rasterelektronenmikroskop, findet man – verglichen mit anderen Algengruppen – die atemberaubendste Zellarchitektur.  Von Karl-Heinz Linne von Berg

 

Aufkleben statt Aufbinden

Dohse-Aquaristik hat einen Pflanzen-Schnellkleber unter dem Namen „Dupla PlantFix“ auf den Markt gebracht, der vor allem für Aquarianer, die Pflanzen auf Dekorationsmaterial fixieren wollen, besonders interessant ist. Bei dem Gelkleber handelt es sich um einen Sekundenkleber auf Cyanacrylat- Basis. Von Christel Kasselmann

 

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Dieser Artikel ist am 20.08.2014 erschienen

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