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DATZ 4/2014 ab 21. März auf www.DATZ.de oder im Abonnement


 

Das Ungeheuer von Berwang

Immer wieder schleichen sich Tiere in Meerwasseraquarien ein, die man eigentlich gar nicht haben möchte. Manchmal handelt es sich dabei um regelrechte Monster. | Von Werner Baumeister

 

Große „Brummer“ – nichts für kleine Aquarien

Unlängst wurden in der DATZ einige häufiger gepflegte Doktorfische (Gattungen Zebrasoma und Acanthurus) vorgestellt. Unter den 83 bekannten Acanthuriden gibt es aber auch etliche Arten, vor allem groß werdende, die nur selten eingeführt werden. | Von Joachim Großkopf

 

Krieg der Sterne

Tagtäglich spielt sich in den Küstengewässern von Nord- und Ostsee der stets gleiche (ungleiche) Überlebenskampf ab, wenn sich Gemeine Seesterne (Asterias rubens) auf die Jagd nach Miesmuscheln (Mytilus edulis) begeben. Von Helmut Göthel

 

„Natürliche Klimaanlage“ schützt Korallen vor Bleiche

Weltweit kommt es immer wieder zu starken Korallenbleichen, vor allem infolge der Meereserwärmung. Die geisterhafte Blässe kann ganze Korallenriffe befallen. In vielen Fällen können sich die betroffenen Korallen nicht mehr oder nur teilweise davon erholen. Am Bremer Leibniz-Zentrum für Marine Tropenökologie (ZMT) gehen Riffökologen der Frage nach, unter welchen Bedingungen Korallen der Bleiche trotzen können. | Von Susanne Eickhoff

 

Name: Spiegelei-Qualle

Nur bei wenigen Tierarten ist der deutsche Name so treffend gewählt wie bei Cotylorhiza tuberculata. Immer wieder wurde ich nach Tauchgängen von anderen Tauchern gefragt: „Wir haben da so eine Qualle gesehen, die sah aus wie ein Spiegelei, was war das denn für eine?“ Die Antwort darauf steckt schon in der Frage: eine Spiegelei-Qualle! | Von Helmut Göthel

 

Ein amerikanischer Flusskrebs erobert den Rhein

An einem sonnigen Sommertag 2012 besuchte unser Autor einen Baggersee in der Rheinebene bei Rastatt. Während seine Familie im Wasser planschte, erkundete er die nähere Umgebung. An einem Altarm des Rheins entdeckte er erstaunlicherweise Flusskrebse – am helllichten Tag! Beeindruckend war, in welcher Stückzahl er die Dekapoden fand. Es handelte sich um Kalikokrebse. | Von Uwe Dost

 

Eine Bedienungsanleitung für Kois (1)

Was ist zu beachten, damit es den Kois in unserem Gartenteich richtig gut geht? Unsere Autoren geben einen Überblick der wesentlichen Aspekte der Koi-Pflege, über die sich der Teichbesitzer gründlich informieren sollte. | Von Sandra Leichleitner und Thijlbert Strubelt

 

Hagelschaden und Sukzession im Teich

Vom dramatischen und alltäglichen Leben unserer Wasserpflanzen lernen wir Ökologie. | Von Gerhard Ott

 

Hilft nur ein Selbstverzicht?

Marmorkrebs und Roter Sumpfkrebs sollten nicht mehr gehandelt werden, meint ein Forscher. | Von Oliver Mengedoht

 

Algen im Teich? – Algen aus dem Teich!

Für jeden Süßwasseraquarianer sind Algen ein Gräuel. Das gilt auch für Gartenteichbesitzer. Die grünen Gespinste müssen weg! Durch geschickte Nutzung ökologischer Kenntnisse kann man einen naturnahen Gartenteich „ganz ohne Chemie“ weitgehend algenfrei pflegen. | Von Gerhard Ott

 

Ein weiterer Ziersalmler wissenschaftlich beschrieben

Die Zahl aquaristisch interessanter Salmler-Neubeschreibungen ist zurzeit nicht nur sehr übersichtlich, sondern auch arg rückläufig. Im Folgenden wird ein kürzlich wissenschaftlich bearbeiteter Ziersalmler vorgestellt. | Von Peter und Martin Hoffmann

 

Zwei Meter Dschungel

Auf dem Bezirkstag des VDA-Bezirks 12 im Oktober 2013 waren prächtige Nano-Aquarien zu bewundern, gestaltet von Jürgen Blaschke. Und in dem Vortrag „Straubinger Aquarien“ wurde unter anderem sein Zwei-Meter-Becken gezeigt – ein richtiger Blickfang! | Von Petra Fitz

 

Wasser- und Sumpfpflanzen aus Indien (1)

In DATZ 2 und 3/2014 stellte unsere Autorin eine spektakuläre neue Hakenlilie (Crinum malabaricum) und ihren natürlichen Standort vor. In dem ausgetrockneten Flussbett bildeten Sumpfpflanzen eine interessante Lebensgemeinschaft. Dazu gehörte auch eine neue Cryptocoryne-Varietät. | Von Christel Kasselmann

 

Perlmuttbärblinge überarbeitet

Der Perlmuttbärbling ist sowohl in der aquaristischen als auch in großen Teilen der wissenschaftlichen Literatur unter dem Namen Rabora vaterifloris bekannt. Beschrieben wurde die Art 1930 von Deraniyagala aus dem Kaluganga river auf Sri Lanka (damals noch Ceylon). Die Ersteinfuhr erfolgte 1936 durch Ladiges, ebenfalls als R. vaterifloris. Deraniyagala beschrieb 1943 eine eng mit R. vaterfloris verwandte Gattung: Horadandia mit der einzigen Art H. atukorali, ebenfalls aus Ceylon. | Von Frank Schäfer

 

Zwerghexenwelse aus Bolivien

Von einer Bolivien-Reise brachte der Autor im Jahr 2007 einen hübschen, kleinen Hexenwels mit. Die Art erwies sich als ideal für erste Nachzuchtversuche mit Loricariiden, und der Stamm vermehrt sich noch heute. | Von Florian Lahrmann

 

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Reise: Der Moliwe-Fluss und seine Bewohner 

Dieser westafrikanische Fluss ist aufgrund der dort vorkommenden, sehr hübschen Farbform von Pelvicachromis taeniatus weltweit bekannt. Das Gewässer hat aber noch viele weitere interessante Fische zu bieten. | Von Ingo Seidel

 

Der Fischflüsterer


Dieser Artikel ist am 18.02.2014 erschienen

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