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Der neue MeerwasserAQUARIANER Ausgabe 04-2013 erscheint


Im neuen MeerwasserAQUARIANER 4-2013 lesen Sie:


Leserbriefe, wissenschaftliche Kurzberichte, Tierbeschreibungen und Pflegeerfahrungen im Lexikon.

 

Joachim Großkopf stellt in seiner Rubrik wieder Besonderheiten aus aller Welt vor.

 

Petrolisthes bolivarensis ist ein Porzellankrebs, der in karibischen Gewässern beheimatet ist. Im Gegensatz zu den bekannteren Neopetrolisthes-Arten benötigt dieser Krebs allerdings keine Anemonen oder anderweitige Wirtstiere. Paul-Gerhard Rohleder hat seine Erfahrungen mit diesem Porzellankrebs gemacht und ihn auf Aquarientauglichkeit überprüft.

 

Für den fortgeschrittenen Meerwasseraquarianer, der schon weit über das Einsteigerstadium hinaus ist und dem farbige Korallen nicht unbedingt wichtig sind, ergeben sich bei der Pflege von Zwerg-Feuerfischen ungeahnte Beobachtungsmöglichkeiten. Ronny Schöpke hat den Kurzflossen-Zwergfeuerfisch Dendrochirus brachypterus gepflegt und gibt Tipps, wie mit diesen Fischen am besten umgegangen wird.

 

Schon beim Schnorcheln durch die Riffdächer und an den Riffkanten vieler Maledivenriffe kann man als aufmerksamer Beobachter geradezu berauschende Naturschönheiten aus der Artengruppe der Malediven-Knotenkorallen und Malediven-Netzfächer entdecken. Diese sind zwar klein, aber von umwerfender Farbenpracht. Karen und Dr. Wolfgang Loch berichten über die Gattungen Acabaria und Clathraria.

 

Schleimfische sind häufig gepflegte Meeresbewohner, die sich in der Regel auch für Aquarien gut eignen. Ralf Henschel stellt die Fische im Schleimmantel vor und zeigt, dass längst nicht alle mit Korallen zusammengepflegt werden können.

 

Die Felsenkrabbe Percnon gibbesi wird meist als Einzeltier im Riffaquarium gepflegt. Im Handel finden sich vorwiegend Männchen. Was aber passiert, wenn man nun doch einmal ein Weibchen findet und dieses mit dem alteingesessenen Männchen zusammenbringt? Ina Fischer hat das für uns be-obachtet.

 

Blaue Demoisellen aus der Gattung Chrysiptera sind sog. Standardtiere, d. h. man bekommt sie immer und überall. Aber sind sie deshalb uninteressant? Joachim Großkopf hat über diese Fische eine Menge interessante Informationen zusammengetragen.

 

Die zur Familie der Gobiidae gehörenden Breitband-Schläfergrundeln sind, im Gegensatz zu ihren Verwandten (z. B. Valenciennea sexguttata oder V. puellaris), selten im aquaristischen Fachhandel zu finden. Die auffällig schönen Grundeln sind auch seltene Gäste in den heimischen Riffbecken, sodass über eine erfolgreiche Pflege relativ wenig bekannt ist. Corinna und Michael Schreiner berichten über die Pflege dieser sehr interessanten Tiere.

 

Die Redaktion hat ein Produkt getestet das verspricht, mittels Ionenaustausch das Nitrat aus dem Meerwasserbecken zu entfernen. Wir haben den Praxistest durchgeführt. Näheres erfahren Sie in der Rubrik „Ausprobiert“.

 

 

Dies und vieles mehr im neuen MeerwasserAquarianer, der ab dem 1. Oktober 2013 im Handel ist.

 

Übrigens: Die Redaktion des MA sucht immer Erfahrungsberichte von Meerwasseraquarianern zur Veröffentlichung im „MeerwasserAquarianer“. Sie trauen sich nicht, weil Sie mit dem Schreiben keine Erfahrung haben? Macht nichts. Wir machen das für Sie.

Kontaktieren Sie uns: meeraqua@t-online.de


Dieser Artikel ist am 24.07.2013 erschienen

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