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Die DATZ Ausgabe 05/2012


DATZ 5/2012 ab dem 20. April im Handel

 




Mandarinfisch-Nachzuchten
Die attraktiven Leierfische der Gattung Pterosynchiropus mit ihrem ausdrucksstarken Gesicht und der schwebenden Schwimmweise sind bei Riffaquarianern sehr beliebt. Von Daniel Heerz



Name: Blauer Drückerfisch
Drückerfische, Familie Balistidae, Ordnung Kugelfischverwandte (Tetrodontiformes), sind mit über 40 Arten in zwölf Gattungen rein marine Fische. Von Helmut Göthel


Eine grünliche Blasenkoralle
Auf der Suche nach außergewöhnlichen Korallen fand ich bei „Mrutzek Meeresaquaristik“ etwas Schönes: eine Blasenkoralle mit giftgrüner Musterung! Von Lars Renken


Garnelen aus Nord- und Ostsee
In der Meeresaquaristik gehören Garnelen schon lange zu den beliebten Pfleglingen. Allerdings stehen heute tropische Arten im Mittelpunkt des Interesses, einheimische Formen hingegen werden nur noch selten gepflegt. Von Klaus Lampe



Titelthema
Neues aus Malawi
Im Oktober 2007 verstarb Stuart Grant (Nachruf in DATZ 1/2008), der über 35 Jahre lang eine große Fangstation an der Senga Bay (Kambiri, Salima) in Malawi betrieb und in diesem Land zu einer Institution geworden war. Wie zu erwarten, machten bald zahllose Gerüchte die Runde, und Aquarianer aus aller Welt blickten mit Sorge nach Malawi ob der ungewissen Situation am See. Als nach einigen Wochen durchsickerte, dass seine malawische Witwe Esther Fangstation und Tourismus-Gewerbe weiterführen wollte, blieben Zweifel. Würde es gelingen, die Station gerade in diesen wirtschaftlich schwierigen Zeiten auf Kurs zu halten?
Von Andreas Spreinat



Titelthema
Klassiker unter denMbunas – Schabemäuler
Kräftige Farben, eine bizarre Kopfform und unproblematische Haltungsansprüche machen Schabemaul-Buntbarsche zu empfehlenswerten Aquarienfischen. Für Biologen sind sie interessante Studienobjekte, da sie in zahlreiche geografische Farbformen aufspalten und darüber hinaus auch noch einen farblichen Polymorphismus zeigen. Von Wolfgang Staeck



Titelthema
Ein bemerkenswerter Lebensraum – die Buntbarsche am Hara-Riff
Chilumba ist eine typische Kleinstadt an der Nordwestküste des Malawisees. Buntbarsch-Liebhaber kennen den Namen. Es ist gängige Praxis der Aquarienfischfänger, neue Arten oder Varianten nach ihrem Fundort zu benennen. Der Chilumba- Kaiserbuntbarsch beispielsweise wurde lange Jahre als Aulonocara sp. „Chilumba“ in den Listen der Importeure geführt, bis die Art 1985 zu Ehren von Stuart Grant als A. stuartgranti wissenschaftlich beschrieben wurde. Von Andreas Spreinat



Aquarienfische aus Brasilien – die Positivliste
Lange mussten wir auf sie warten – nun ist sie da! Nachdem in DATZ 3/2012 bereits die wichtigsten Änderungen und Aktualisierungen angerissen wurden, geht es hier um die Fragen: Warum ist diese Liste überhaupt so wichtig? Und was hat sich ändert? Von Andreas Tanke


Lotos – Blume der Götter
Lotosblumen sind aus verschiedenen östlichen Mythologien bekannt. Aquarianer begegnen ihnen mitunter an den Habitaten ihrer Lieblinge. Für die Aquarienhaltung sind diese Pflanzen jedoch untauglich. Allerdings werden sie für mobile Wassergärten, in sommerwarmen Regionen auch für Gartenteiche, immer beliebter. Von Gregor Dietrich


„Unbedeutend“, aber dennoch hübsch
Gambusen sind nicht sehr beliebt: Sie gelten als aggressiv und sind in der Regel auch nicht übermäßig bunt. Dennoch ist Gambusia sexradiata ein attraktiver und pflegenswerter Aquarienfisch. Von Uwe Werner


Drei Meter Amazonas zwischen Aula und Cafeteria
Betritt man die Pausenhalle der Willy-Brandt-Schule in der Brückenhofstraße im Kasseler Stadtteil Oberzwehren, fällt der Blick unweigerlich auf das große Paludarium. Möchte man dann linker Hand die Aula oder rechts die Cafeteria betreten, führt kein Weg an der immerhin drei Meter langen Amazonas-Landschaft vorbei. Von Rainer Stawikowski



LESERBRIEFE
„Rotpunkt-Schleimfische, kleine Kobolde im Korallenriffaquarium“ (DATZ 11/2011)
Von Lars Renken


Die Aquarienfischmärkte in Guangzhou und Hongkong
Ende vergangenen Jahres war ich ein paar Tage im Süden Chinas unterwegs. Nachdem die Arbeit erledigt war, blieb mir ausreichend Zeit, meinem Hobby zu frönen und in der großen Industrie-Metropole Guangzhou (über zehn Millionen Einwohner) den Markt für Aquarienfische zu besuchen. Inzwischen kam ich beruflich viel herum und durfte einiges sehen und erleben, aber dieser Fischmarkt übertraf alle meine Vorstellungen. Von Daniel Heerz


… und vieles mehr!


Dieser Artikel ist am 21.04.2012 erschienen

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