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Der MeerwasserAquarianer 04-2011 erscheint


Im neuen MeerwasserAQUARIANER 4-2011 lesen Sie:

Leserbriefe, wissenschaftliche Kurzberichte, Tierbeschreibungen und Pflegeerfahrungen im Lexikon.

Joachim Großkopf stellt in seiner Rubrik wieder Besonderheiten aus aller Welt vor.


Berthold Syben hat einen spitzenmäßigen Glasrosenfresser selbst gezüchtet – die Garnele Lysmata boggessi. Speziell bei der Garnelenzucht gibt es einige Regeln, die man unbedingt beachten muss. Welche das sind, verrät er in seinem Artikel.

Das Rote Meer hat eine Menge eigener Arten hervorgebracht, die es sonst nirgendwo gibt. Die schönsten Rotmeer-Lippfische stellt Dr. Horst Moosleitner in diesem Heft vor.

Dietmar Hehnle berichtet über seine Pflegeerfahrungen mit dem Rotmeer-Fahnenlippfisch Paracheilinus octotaenia. Diese Fische gehören zum Schönsten, was die Meeresaquaristik zu bieten hat. Unbeschreibliche Farben, ein interessantes Balzverhalten und die gute Verträglichkeit, machen diesen Fisch zu einem Highlight.

UVC-Wasserklärer in der Meerwasseraquaristik ist ein Bericht von Martin Hanka, in dem er die genaue Anwendung von UVC-Wasserklärern beschreibt. Wie sind sie einzusetzen, welche Leistungskraft für welchen Zweck, was können sie definitiv leisten und last, but not least, wie überprüft man diese Leistungskraft.

André Luty schildert uns seine Erfahrungen mit der Gesamtkeimzahl in einem Schauaquarium. Wie entstanden die Probleme und wie konnten sie gelöst werden?

Der Strudelwurmfresser Chelidonura varians war für Katrin Merkel die letzte Hoffnung, die „Roten Planarien“ aus ihrem Aquarium herauszubekommen. Wie sich die Nacktschnecke dabei angestellt hat, erzählt sie in ihrem Bericht.

Mariner Arten und Biotopschutz ist in aller Munde. Dementsprechend schossen in der Vergangenheit entsprechende Vereinigungen wie Pilze aus dem Boden. Alle haben eherne Absichten, aber hin und wieder werden in den Herkunftsländern unserer Fische und Korallen Projekte durchgeführt, denen man anmerkt, dass sie aus einer rein technisch orientierten Welt stammen. „Kompliziert ist gut“ so hat man häufig den Eindruck. Ziehen dann die technischen Spezialisten wieder ab, leidet die weitere Betreuung – wohl meist aus Mangel an Fachkenntnis?

Karen und Dr. Wolfgang Loch gingen einen anderen Weg. Mit einigen wenigen Utensilien und dem richtigen Zeitpunkt gelang ihnen die Ansiedlung tausender Korallenlarven im natürlichen Lebensraum. Hier haben wir ein Beispiel, dass auch Einfachheit effektiv sein kann. Ihr Bericht im neuen Heft.

Frank Hilbig beschreibt den erfolgreichen Umstieg von Süß- auf Meerwasser. Hält man sich an gewisse Pflegeschritte und ist man etwas diszipliniert, ist es gar nicht so schwer.

Im Kölner Zoo wurde erfolgreich der Korallenkatzenhai Atelomycterus marmoratus nachgezüchtet. Wie das zu bewerkstelligen ist, erzählen Anna Hövel, Sabine Ommer und Thomas Ziegler.

Dies und vieles mehr im neuen MeerwasserAQUARIANER, der ab sofort im Handel ist.

Kontakt zum Verlag: Der MeerwasserAquarianer


Dieser Artikel ist am 10.10.2011 erschienen

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